Der Mangel an Probefahrtangeboten seitens der Marken lässt die Verkäufe noch weiter sinken.

Fernando Alvarez     22 March 2011     1 min.
Der Mangel an Probefahrtangeboten seitens der Marken lässt die Verkäufe noch weiter sinken.

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Laut einer Studie, die von der Beratungsfirma BearingPoint und einer niederländischen Verbraucherschutzagentur durchgeführt wurde, führen die langsame Bearbeitung von Probefahrtanfragen und die fehlende Reaktion der Marken dazu, dass viele potenzielle Kunden das Auto nicht kaufen, das sie eigentlich kaufen wollten.

65 % der Anfragen werden innerhalb der ersten vier Tage nicht beantwortet, während 45 % innerhalb der folgenden vierzehn Tage keine Antwort erhalten, so die Studie, an der 19 verschiedene Marken aus ganz Europa beteiligt waren. Dabei erwähne ich noch nicht einmal die Fälle, in denen von der Marke überhaupt keine Antwort kommt.

Ich habe das selbst erlebt, sowohl als Kunde als auch als Verkäufer. Wenn ein Kunde eine Probefahrt wollte, wurde der diensthabende Verkaufsleiter plötzlich taub, blind und stumm. Der Verkauf ging verloren, und der Kunde kam nicht wieder. Und als Käufer wurde ich mehr als einmal geradezu ignoriert.

Eine Probefahrt macht man nicht nur zum Zeitvertreib oder um mit einem neuen Auto herumzualbern. Wenn man eine macht, dann, weil man ernsthaftes Interesse am Kauf hat. Und selbst wenn nicht, ist sie die beste Möglichkeit für Marken, ihre Fahrzeuge zu präsentieren, und eine der besten Methoden, mehr Kunden anzuziehen.

Wurdest du schon einmal ignoriert, als du eine Probefahrt machen wolltest?

un comentario

  1. JR says:

    Es indignante, aún van a pensar que alguien con dos dedos de frente va a comprar un coche sin probarlo. Si se hace con una camiseta de 15€, ¿cómo no se va a hacer con un coche?

    …pero voy a ir un paso más allá. El año pasado me interesé, entre otros, por el BMW Serie 1 gasolina. Recalco gasolina porque a la vendedora no le debió quedar claro las diez o quince veces que le dije: “No voy a pagar por un diésel, quiero un gasolina”. Me parece bien que cada cual siga la estrategia comercial que prefiera, y si al vendedor le dicen que intente que la gente compre diésel porque les interesa más, perfecto.

    Ahora bien, si ves que el cliente no va a cambiar de opinión y no quiere diésel, lo suyo sería no dejar que salga del concesionario sin el precio de lo que te pide. Incluso me habló mal del 116i para que me decantase por el diésel. Obviamente lo que hice fue marcharme y no volver.

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