Die 7 Flugautos, die in den nächsten drei Jahren kommen werden

Redacción     23 October 2017     5 min.
Die 7 Flugautos, die in den nächsten drei Jahren kommen werden

Wir stellen die sieben Flugautos vor, die bis 2020 auf den Markt kommen.

Vor einem Jahrzehnt war das Flugauto kaum mehr als eine Utopie, ein Fahrzeug, das wir nur in unseren schönsten Träumen erdenken konnten und von dem wir keinesfalls erwartet hätten, es eines Tages live und in Farbe zu sehen. Nun, bis 2020 werden bis zu sieben Flugautos auf den Markt kommen, und einige davon werden auch für die Öffentlichkeit zum Kauf erhältlich sein.

Das Flugauto liegt im Trend, und ein guter Beweis dafür ist, dass Giganten wie Uber oder Toyota bereits einen Prototyp dieser Art vorgestellt haben. Derzeit sind über dreißig Unternehmen an der Entwicklung des Flugautos beteiligt, und die Projekte vieler davon sind schon weit fortgeschritten, sodass im Jahr 2018 die Auslieferung des ersten Autos beginnen könnte, das in der Lage ist, die Lüfte zu durchkreuzen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die 7 Flugautos vor, die demnächst auf den Markt kommen:

  1. Skydrive: der Fackelträger der Olympischen Spiele in Tokio 2020

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Japan wird 2020 Austragungsort der Olympischen Spiele sein, und das Land möchte diese Gelegenheit nutzen, der Welt zu zeigen, dass es in Sachen Technologie und Mobilität an der Spitze steht. Grundsätzlich soll das für den Transport der Olympischen Flamme bei den kommenden Spielen zuständige Fahrzeug ein Flugauto namens Skydrive sein. Es handelt sich um ein einsitziges Modell von 2,9 Metern Länge, 1,30 Metern Breite und 1,10 Metern Höhe. Es wäre damit das kleinste Flugauto der Welt und verfügt über vier seitliche Rotoren, die ein Abheben von jedem beliebigen Ort ermöglichen. Laut Hersteller könnte das Fahrzeug im Flug etwa 100 Kilometer pro Stunde erreichen, am Boden rund 150 km/h. Ziel ist, dass das Projekt bis zum Jahr 2020 einsatzbereit ist. Allerdings versichern die Verantwortlichen dieses unglaublichen technischen Meisterwerks, dass die Nutzung desselben bis 2050 nicht massentauglich sein wird.

  1. UberAir: Dubai und Dallas werden das Flugauto von Uber erhalten

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Das bekannte Carsharing-Unternehmen ist bereit, ein Flugauto in sein Dienstleistungsangebot aufzunehmen. UberAir würde über die Uber-App selbst angeboten und wäre ab 2020 in Städten wie Dubai oder Dallas verfügbar.

Uber hat sich mit mehreren Firmen zusammengetan, um sein Flugauto zu bauen, und die besten Chancen, realisiert zu werden, hat das des brasilianischen Unternehmens Aurora Science. Dieser Prototyp hätte eine Kapazität von 4 bis 8 Passagieren und würde auf einem Militärfahrzeug der US-Armee basieren. Bis 2020 beabsichtigt Aurora Science, 50 Einheiten dieses Modells zu fertigen.

https://www.youtube.com/watch?v=BSFVvhQP7ws

Ubers Zukunftsidee sieht vor, dass seine Flugautos an bestimmten Punkten starten und landen, die es Vertiports genannt hat, und dort auch ihre Batterien aufladen können.

  1. Liberty Pioneer Edition: das Flugauto, dessen Auslieferung im nächsten Jahr beginnt

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PAL-V will das erste Unternehmen sein, das seine Flugautos legal vermarktet. Das niederländische Unternehmen nimmt bereits Reservierungen für seine Liberty Pioneer Edition auf seiner Website entgegen, und die Auslieferung soll schon im nächsten Jahr beginnen.

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Das Flugauto von PAL-V hat eine Reichweite von 500 Kilometern, und zum Steuern benötigt man sowohl den Autoführerschein als auch die Lizenz für Kleinflugzeuge. Das niederländische Unternehmen versichert, dass dieses Modell alle Verkehrsvorschriften für Land- und Luftfahrzeuge in Europa und den USA erfüllt. Das Fahrzeug dient sowohl als Auto als auch als Flugzeug, benötigt aber etwa 10 Minuten für den Wechsel von einem zum anderen. Die Pioneer Edition kostet 500.000 Euro, PAL-V bietet aber auch eine günstigere Variante namens Sport an, die 299.000 Euro kosten wird.

  1. Aeromobil 4.0: schon für über eine Million Euro reservierbar

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Wie PAL-V hat auch das slowakische Unternehmen Aeromobil die Bestellfrist für sein revolutionäres Flugauto, den Aeromobil 4.0, eröffnet. Das Unternehmen beabsichtigt, in den kommenden Monaten mit der Produktion dieses Modells zu beginnen, und die ersten Einheiten im Jahr 2020 auszuliefern. Es handelt sich um ein zweisitziges Fahrzeug, das eine kleine Startbahn zum Abheben und Landen benötigt. Es wiegt 700 Kilogramm und hat eine Reichweite von 700 Kilometern in der Luft und 750 Kilometern am Boden. Der Preis ist einer seiner größten Nachteile: zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Euro.

  1. Das modulare Flugauto von Airbus

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Airbus, das bekannte Luftfahrtunternehmen, setzt ebenfalls auf das Flugauto. Der Vorschlag des französischen Konzerns wurde zusammen mit einer Reihe von Partnern entwickelt und hat zur Gründung einer Tochtergesellschaft namens Pop.Up geführt, einem Unternehmen, das ein modulares Fahrzeug entwickeln möchte, das aus einer abnehmbaren Zentralkabine besteht, die sowohl an eine fliegende als auch an eine bodengebundene Plattform angebracht werden kann.

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Das Flugauto von Airbus wird nicht an die Öffentlichkeit verkauft, sondern als Mietfahrzeug angeboten mit einer App, die ähnlich wie die der Carsharing-Dienste funktioniert.

  1. Eine elektrische ´Megadrohne`

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Ein britisches Unternehmen namens Neva Aerospace entwickelt eine ´Megadrohne`, die aus vier elektrischen Turbinen besteht und einen einzelnen Menschen befördern könnte. Ihre auf 25 Kilometer begrenzte Reichweite macht sie zu einem Fahrzeug, dessen Einsatz auf den städtischen Verkehr beschränkt ist.

  1. Kitty Hawk: das Luftkissenfahrzeug des Google-Gründers

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Der Mitbegründer von Google, Larry Page, ist einer der Investoren, die an der Entwicklung eines Luftkissenfahrzeugs beteiligt sind, das völlig revolutionär ist: der Kitty Hawk.

https://www.youtube.com/watch?v=mMWh4W1C2PM

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