Emov überschreitet 100.000 registrierte Nutzer – und das in nur 100 Tagen!
Emov hat in den ersten 100 Tagen des Betriebs die Marke von 100.000 Nutzern erreicht. Durch diese Form der Mobilität wurden mehr als 175 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre ausgestoßen.
Emov, das Carsharing-Unternehmen mit Sitz in Madrid, hat in den ersten 100 Tagen seines Betriebs in der spanischen Hauptstadt 100.000 Nutzer verzeichnet.
Dieser beeindruckende Zuwachs in so kurzer Zeit ist dem Nutzen und dem Komfort des Dienstes zu verdanken. Wer ihn nutzt, ist von den lästigen Verkehrsbeschränkungen befreit, die im Madrider Stadtrat unter Befürwortern und Gegnern für viel Kontroverse gesorgt haben. Geschwindigkeitsbegrenzungen oder das Parkverbot im zentralen Innenstadtbereich seien hier als Beispiele genannt.

Die Fahrzeuge des Unternehmens haben seit dem Start der Initiative insgesamt 1.800.000 km zurückgelegt. Durch diesen Verkehrsfluss elektrischer Autos konnten mehr als 175 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre emittiert werden.
Fernando Izquierdo, Geschäftsführer von emov, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Nutzerzuwachs und erklärte Folgendes: „Dieses schnelle Wachstum, das bei Carsharing-Unternehmen weltweit ohne Beispiel ist, hat es emov ermöglicht, mittelfristig über eine Aufstockung der Elektrofahrzeugflotte und eine Erweiterung des Betriebsgebiets nachzudenken. Unser Ziel ist es, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger Madrids eine nachhaltige, innovative und intelligente Mobilitätsalternative nutzen können.“

Der Nutzertyp, der das emov-Auto am häufigsten nutzt, ist überwiegend der „Millennial“. 47 % der Nutzer sind zwischen 18 und 35 Jahre alt. Die durchschnittliche Fahrtdauer liegt bei etwa 20 Minuten, mit durchschnittlichen Fahrtkosten von 3,8 €, berechnet ab dem Öffnen des Fahrzeugs bis zum Abstellen und Abschließen über die App. Die Reservierung des Fahrzeugs ist für den Kunden kostenlos; er zahlt nur für die tatsächliche Nutzung.
In den ersten Monaten des Dienstes gab es Nutzer, die mehr als 200 Fahrten unternommen haben. Die längste erfasste Strecke legte ein Nutzer zurück, der 82 km durch die Straßen Madrids fuhr. Außerdem gibt es Fahrzeuge, die an einem einzigen Tag bis zu 26 Fahrten absolviert haben.
Quelle: Newspress
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