Akio Toyoda und Ulrich Bez tauschen auf dem Nürburgring die Autos
Akio Toyoda und Ulrich Bez tauschen während eines Wettbewerbs auf dem Nürburgring die Autos.

Ich habe mich immer gefragt, ob der Präsident eines Automobilkonzerns sein Auto so häufig wechselt wie sein Hemd, oder ob sie wirklich überallhin gelangen können, wie es ihnen beliebt, mit einem Privatflugzeug, oder ob es stimmt, dass auf ihren Befehl hin ein komplettes Rennteam zusammengestellt wird, das bereit ist, jede Rennstrecke der Welt anzufahren. Doch wenn man Präsident eines Konzerns und leidenschaftlicher Rennfahrer ist, kann man nicht nur all das oben Genannte tun, sondern fährt auch auf jede Rennstrecke, als ginge man mit seinen Freunden Golf spielen.
Ihr kennt sicher Akio Toyoda, den Präsidenten von Toyota, und Ulrich Bez, den CEO von Aston Martin. Weder Toyota noch Aston Martin haben als Marken irgendetwas miteinander zu tun. Doch ihre Chefs haben eines gemeinsam: Beide sind leidenschaftliche Motorsportfans. Sie haben sich aber nicht damit zufriedengegeben, ihre jeweiligen Autos auf dem Nürburgring zu fahren, sondern haben die Autos getauscht.
Als Beweis dient das Video am Ende dieses Beitrags. Akio Toyoda steigt in den Aston Martin Zagato V12, während Ulrich Bez das Steuer des Lexus LF-A übernimmt, bei einem der Langstreckenrennen der deutschen VLN.
Leider laufen die Dinge nicht immer so, wie man es sich wünscht. Während Toyoda einen Abschnitt der Grünen Hölle durchfuhr, wurde sein Zagato von einem anderen Auto getroffen und prallte gegen die Leitplanken, zum verzweifelten Entsetzen der Briten.
Präsident einer der drei größten Automobilkonzerne der Welt zu sein, wäscht alles weg.
http://www.youtube.com/watch?v=GFiztXoJubw
Via | Automotive Addicts
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