Der Dodge Challenger wird nicht verschwinden und bekommt 2013 eine Launch-Control-Funktion.

Fernando Alvarez     6 September 2012     1 min.
Der Dodge Challenger wird nicht verschwinden und bekommt 2013 eine Launch-Control-Funktion.

Der Dodge Challenger wird nicht verschwinden, sondern erneuert werden, möglicherweise als der Nachfolger des Barracuda, wobei der V8-Motor das Markenzeichen bleibt.

Seit Monaten kursieren unbegründete Gerüchte, dass der Dodge Challenger aus dem Modellprogramm von Chrysler in den USA gestrichen werden könnte. Einige Vorgaben des amerikanischen Herstellers zu künftigen Modellen deuten jedoch darauf hin, dass der Challenger nicht Gefahr läuft zu verschwinden, sondern nahezu vollständig überarbeitet wird.

Der erste Schritt bei einem der klassischsten Muscle Cars von Dodge erfolgt beim Modell, das kurz vor der Präsentation steht und 2013 verkauft wird, mit der Ergänzung einer elektronischen Launch Control, die beim Start die Traktion regelt und verhindert, dass die Hinterräder durchdrehen. Das Interessanteste kommt aber erst danach.

Beim Modelljahr 2015 sind nämlich grundlegende optische Veränderungen geplant, etwa eine Verkleinerung des Challenger, die dem Trend folgt, den Chevrolet und Ford mit dem Camaro bzw. dem Mustang einschlagen. Es ist nicht viel, nur eine Verkürzung um etwa 8 Zentimeter in der Länge, die das Fahrzeug aktualisiert und die übertrieben langen Proportionen früherer Muscle Cars hinter sich lässt.

Tatsächlich passt das alles eher zum künftigen Barracuda und zur geplanten Nutzung einer europäischen Plattform für den Challenger. Dabei soll das Prestige und das Brüllen der acht Zylinder erhalten bleiben. Wenn der Mustang für die nächste Generation einen Ecoboost-Motor verwenden will, bitte sehr; der Challenger wird zwar kleiner, aber es ist sicher, dass ein aufgeladener V8 mit 6,2 Litern Hubraum zu seinen Optionen gehört.

Quelle: Automotive News

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