Mazda 5 2.0 DISI i-Stop mit 150 PS, Test (Teil II)

Nun folgt der zweite Teil des Tests des Mazda 5 mit Benzinmotor, über den wir bereits in der ersten Teil berichtet haben. Wir haben uns bereits seinen Motor angesehen, einen Zweiliter, der 150 CV leistet, mehr als genug, um diesen Van anzutreiben.
Das Auffälligste ist die Laufruhe des Antriebs, der im Vergleich zu typischen Dieselmotoren zwar keine besonders niedrigen Verbrauchswerte bietet, dafür aber ein sehr hohes Maß an Laufkultur, ergänzt durch das Getriebe, das sich durch Präzision auszeichnet. Nach dem Motor schauen wir uns nun das Design, sowohl außen als auch innen, an, denn es wurde vor Kurzem in diesem Bereich überarbeitet.
Außendesign

Der neue Mazda5 hat ein überarbeitetes Außendesign mit neuer Front und neuem Heck. An der Front erkennt man die Merkmale der Studie Nagare, mit einem größeren Kühlergrill als bei der Vorgängergeneration. Gleichzeitig zeigt das Heck fließendere Linien, und die Rückleuchten rücken stärker in den Vordergrund, an einer großen Heckklappe mit ebenfalls recht großer Scheibe, die für eine bessere Sicht sorgt.
Im Rahmen der neuen Designsprache geht es um Bewegung, also darum, auch im Stand den Eindruck von Dynamik zu vermitteln. Deshalb weist der neue Mazda 5 seitlich Streifen auf, die Fließfähigkeit und Bewegung suggerieren. Ein weiteres Seitenmerkmal sind die Schiebetüren, die bei der Ausstattung Luxury elektrisch betrieben werden und vor allem den Zugang zu den hinteren Sitzplätzen komfortabler machen.
Zuletzt bleiben die Räder und Felgen: Unser Testwagen war serienmäßig mit 17-Zoll-Felgen und Reifen der Größe 205/50 R17 ausgestattet.
Innendesign, Platzangebot und Verarbeitung

Das Erste, was wir beim Platznehmen hinter dem Lenkrad des Mazda 5 bemerken, ist, dass sein Armaturenbrett nach wie vor typisch Mazda ist. Es gibt viel Kunststoff, der optisch nicht besonders ansprechend wirkt, dafür sind die Passungen korrekt, und laut Hersteller garantiert die Verarbeitung die Langlebigkeit der Materialien.
Haptisch wirken diese Materialien etwas schlechter als im Innenraum des Mazda 3. Im Armaturenbrett steht im Mittelpunkt das Audiosystem (mit zahlreichen Tasten), im unteren Bereich befinden sich die Bedienelemente der Klimaanlage. Wie bei allen Mazda-Modellen gibt es oben einen typisch kleinen Bildschirm, der die Informationen zu Audio, Bordcomputer und Klimaanlage anzeigt. Hier sollte nachgebessert werden, denn die Informationen auf diesem Display sind überladen.
Danach folgt die Instrumentierung, recht umfangreich und mit dem sportlichen Touch der beiden runden Anzeigen für Tacho und Drehzahlmesser. Die Kraftstoffanzeige ist digital, und es gibt keine Anzeige für Kühlmittel- oder Öltemperatur, lediglich eine Kontrollleuchte, die anzeigt, wenn das Fahrzeug kalt ist (Kühlmitteltemperatur).
Die Sitzposition ist korrekt, etwas erhöht, aber alles ist gut erreichbar, besonders der Schalthebel, der etwas höher positioniert ist und so die Bedienung erleichtert. Der Platz für Beine und Kopf ist mehr als ausreichend, außerdem gibt es für jeden Vordersitz eine eigene Armlehne.

Hinten ist es recht geräumig. Wie wir eingangs der Test bereits erwähnt haben, handelt es sich um einen Van mit 7 Sitzen, in der Anordnung 2+3+2. In der mittleren Reihe sitzt man bequem, aber der mittlere Sitz ist uns aufgefallen: Er lässt sich umklappen und unter dem seitlichen Sitz verstauen, weshalb er etwas unbequemer ist als die großzügigen seitlichen Sitze, die sich längs verstellen lassen, um in der dritten Reihe oder im Kofferraum mehr oder weniger Platz zu schaffen.
Der Zugang zur dritten Reihe erfolgt durch Umklappen der Sitze der mittleren Reihe. Der Mechanismus ist einfach, um zu den hinteren Plätzen zu gelangen, besonders gefallen hat uns aber die einfache und schnelle Montage der beiden Plätze der dritten Reihe, die im Kofferraum umgeklappt liegen (aus diesem Grund ist er nicht besonders tief). Auf ihnen kann ein Erwachsener Platz nehmen (etwas unbequem), doch sie sind zumindest erreichbar und können für den Notfall genügen. Allerdings gibt es für die Beine nicht viel Platz.
Ablagen und Kofferraum

Bei den Ablagen ist dieser Japaner sehr gut ausgestattet: Im Mittelteil gibt es mehrere Armlehnen und ein recht tiefes Fach für Kleinteile. Außerdem hat er recht große Türablagen, während das Handschuhfach eine korrekte Größe hat (es könnte etwas größer sein), und in der dritten Sitzreihe gibt es sogar Getränkehalter.
Der Kofferraum fasst 426 Liter, sofern wir mit allen fünf Sitzen unterwegs sind. Mit sieben Sitzen reduziert sich das Volumen auf 112 Liter. Im Segment ist das ein normaler Wert. Bemerkenswert ist lediglich die gute Ladekante, während er nicht besonders tief ist, weil die hinteren Sitze darin untergebracht sind.

Fotos | Testteam
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Yo tengo un Mazda 5 desde hace meses y la verdad q como coche familiar no tiene rival. Los asientos se mueven de manera muy fácil y las puertas eléctricas son impresionantes, sobre todo si vas con niños, se abren y cierran sin apenas esfuerzo. Yo he tenido otros monovolúmenes y el comportamiento dinámico de este es mucho mejor.