Mercedes-Benz GLK 220 CDI BlueEfficiency, Test (Teil III)

Wir schließen mit dem Test des Mercedes GLK 220 CDI BlueEfficiency mit 170 PS und der 7-Gang-Automatik 7G-Tronic ab. Wie immer weisen wir darauf hin, dass ihr im ersten Teil des Tests nachlesen könnt, wie der 170-PS-Diesel sich fährt, und auch Innenraum, Design und Verarbeitungsqualität der Materialien im zweiten Teil des Tests lesen könnt.
Im letzten Teil des Tests befassen wir uns mit drei Aspekten: Preis, Ausstattung und Gesamtbewertung. Der Preis ist zweifellos eines der Elemente, die am GLK besonders auffallen: Obwohl er nicht teuer ist, schnellt die Rechnung in die Höhe, sobald man einige Extras hinzufügt (wie es bei Premiummarken typisch ist). Trotzdem beginnt der Mercedes GLK mit dem Motor 220 CDI BlueEfficiency im Vergleich zu seinen Konkurrenten (BMW X3 oder Audi Q5) bei 42.850 Euro, etwas teurer als der BMW X3 (41.700 Euro) und dagegen günstiger als ein Audi Q5 (43.980 Euro), immer bei gleicher Leistung und gleichem Getriebe.

Außerdem muss man bedenken, dass es günstigere Optionen unterhalb des getesteten Modells gibt, etwa die Version ohne Allradantrieb oder einzelne Rabattaktionen, und dass der Preis mit einigen Extras rasch steigt. Im Vergleich mit den beiden anderen Modellen ist der GLK serienmäßig etwas umfangreicher ausgestattet, doch unser Testwagen mit allen Extras (die wir weiter unten auflisten) kostete bis zu 54.879 Euro. Für ein Fahrzeug dieser Art, das praktisch alles an Bord hat, ist das im Segment kein teurer Preis.
Ausstattung
Beginnen wir mit der Serienausstattung: Über die Sicherheitsausstattung muss man sprechen, und wenn mir an diesen Autos etwas gefällt, dann ist es, dass sie schon ab dem Basismodell alles Notwendige für die Sicherheit der Insassen mitbringen. Der GLK hat serienmäßig unter anderem Frontairbags mit zwei Auslösestufen (Kopf-Airbag), vordere Seitenairbags für Kopf und Brust, ein Knieairbag, ESP (mit ABS, ASR und BAS mit Anhänger-Stabilisator), Nebelscheinwerfer und weitere Elemente. Damit ist der Wagen sicher und technisch gut ausgestattet, vor allem bei den Systemen für Bremsunterstützung, Stabilitäts- und Traktionskontrolle. Euro-NCAP-Daten können wir allerdings nicht nennen, da er noch nicht getestet wurde. Dennoch handelt es sich um ein sicheres Auto mit einer großen Menge an aktiver und passiver Sicherheitsausstattung.
Bei der Serienausstattung geht es weiter: Auch beim Komfort ist er recht umfangreich ausgestattet. Im Basismodell fehlen Dinge wie die Klimaautomatik, Bluetooth, Radio mit CD, MP3 und AUX-Anschluss, ein Multifunktionslenkrad, elektrisch verstellbare, beheizbare und asphärische Außenspiegel, automatische Lichtsteuerung und weitere Elemente, die ab 42.850 Euro serienmäßig zu haben sind.
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Wenn wir die Serienausstattung beiseitelassen und einen Mercedes GLK mit allem wollen, hat man sicherlich Optionen, denn die Extraliste ist recht lang, und natürlich wirkt sich das auf den Endpreis aus. Unser Testwagen war sehr umfangreich ausgestattet mit den gängigsten Elementen, und die Extras haben mir persönlich sehr gut gefallen, aber das hängt vom Geschmack jedes Einzelnen ab.
Konkret hatte unser GLK folgende Ausstattung: Polsterung aus Stoff/Leder (462 Euro), Metallic-Lackierung (814 Euro), Panorama-Schiebedach (das sehr gut funktionierte, 1.540 Euro), Unterfahrschutz (empfehlenswert bei Fahrten abseits der Straße, 110 Euro), außerdem das Navigations- und Multimediasystem Comand APS mit Festplatte, Navigation, 7-Zoll-Display und Sprachsteuerung (Preis 2.860 Euro), die bi-xenon Scheinwerfer mit Kurvenlicht (wegen der Lichtqualität ein empfehlenswertes Extra, 1.348 Euro) sowie das Sportpaket für den Innenraum und das Geländewagen-Designpaket, dazu Alarmanlage und Dachreling.
Dass der Preis mit so vielen Extras steigt, ist normal, aber manche Elemente wie die bi-xenon Scheinwerfer sind unbedingt empfehlenswert, andere sind Details für diejenigen, die einen noch vollständigeren oder exklusiveren GLK wollen. Auch die Displays des Bordcomputers haben uns gefallen: Im Tachometer konnten wir die Fahrzeugoptionen, die Navigation oder das Soundsystem steuern.
Gesamtbewertung

Im Segment der kompakten Luxus-SUV gibt es eine kleine Auswahl, etwa den Mercedes GLK, BMW X3, Audi Q5 oder sogar den Volvo XC60. Im Vergleich liegt der GLK preislich im Segment und nur der Audi Q5 ist teurer, wobei der GLK zu den serienmäßig am besten ausgestatteten Modellen seiner Klasse gehört.
Abseits des Vergleichs haben wir ein Luxus-SUV mit allen Details, dessen Abmessungen sehr gut für den Stadtverkehr geeignet sind und gleichzeitig einen bequemen Innenraum für vier Insassen bieten, selbst für Ausflüge ins Gelände oder abseits der Straße. Wenn man zu seinen eher knappen Abmessungen (der Kofferraum könnte größer sein) noch den 220 CDI BlueEfficiency Motor dazurechnet, ist das für die Stadt persönlich eine interessantere Wahl als ein Einstiegsmotor.
Bisher fehlte dem GLK nur das: Während seine Rivalen Dieselmotoren mit teils nur 140 PS hatten, lag der GLK bei über 200 PS. Mit diesem 170-PS-Motor ist er nun ein ausgewogeneres und besser geeignetes Auto, das man fahren kann, ohne ständig auf den Verbrauch zu achten.

Zuletzt bleibt noch das Design zu besprechen. Das ist ein sehr persönlicher Aspekt, aber man kann nicht leugnen, wie viel Wert Mercedes auf die (wenig klassischen) Linien des GLK gelegt hat. Diese Wagnis verleiht dem Auto Persönlichkeit: Anders als der X3, den man auf der Straße recht häufig sieht, sieht man den GLK nicht so oft, und er fällt ziemlich auf.
Off-Topic
Ich wollte den Test des Mercedes GLK nicht beenden, ohne von unserem Erlebnis am letzten Tag vor der Rückgabe des Wagens zu berichten. Ich bin schon viele Autos gefahren und habe viele Kilometer zurückgelegt, weil ich die meisten nach Galicien bringe und sie danach wieder nach Madrid fahren. Ich hatte nie das Pech, einen Platten zu haben, aber mit dem GLK, 80 km von Madrid entfernt in El Escorial, hatte ich dieses Pech.

Genau genommen war es kein Pech, sondern die Unachtsamkeit der Stadtverwaltung, denn dort lag ein Metallpfosten seitlich in einer engen Gasse im Innenbereich, mitten im Anstieg und ohne Warnhinweis. Die Erfahrung hat mir aber auch gezeigt, wie das Notrad im Mercedes GLK untergebracht ist.
Sofort nach der Panne schaute ich in den Kofferraum, und zum Glück fand ich ein Notrad, zusammengelegt, aber in normaler Größe (sowie weiße Handschuhe, damit man sich nicht die Hände schmutzig macht). Ich nahm die Anleitung zur Hand, und die Handhabung ist einfach: Man pumpt das Notrad auf und tauscht es gegen das defekte Rad aus. Dafür hatte das Auto einen Kompressor, der an die Batterie angeschlossen wurde und das Ersatzrad innerhalb weniger Minuten aufpumpte. Nach weniger als dreißig Minuten war das Problem gelöst.
Abschließend halte ich es für positiv, dass der Radwechsel so einfach ist und dass das Rad in normaler Größe vorhanden ist, und nicht nur ein kleineres Rad oder nur ein Pannenset. Allerdings gelten, wie bei jedem Notrad, Geschwindigkeitsbeschränkungen (max. 80 km/h).
Fotos | Diego G. Moreira
Dank an das RESA-Team für die Zusammenarbeit.
11 comentarios
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Me ha gustado mucho el artículo del GLK.
No obstante, en la parte 2, se dice:
“…además de contar con un buen equipo de sonido del que os hablaremos en la parte final del equipamiento….”
Al leer esto, me quedé con ganas de que publicáseis la tercera parte, porque tenía especial interés en el equipo de audio, ya que me voy a comprar este coche y quería saber si interesa mejorar el equipo de sonido con alguna de las opciones existentes.
Sin embargo, en la tercera parte de la prueba, no habéis hecho mención al tema.
Reitero mi agradecimiento por la prueba, que me ha gustado mucho.
Saludos.
Hola Alejandro, es cierto que no comente lo del equipo de sonido, o más bien no me referí mucho. Nuestra unidad equipaba el COMAND APS con navegador y cargador de 6 DVD’s. Es una opción cara de unos 3.500 euros, de todas formas existe un Comand APS más básico sin cargador de DVD, con reconocimiento de voz y sistema de navegación algo más barato (muy recomendable si quieres navegador integrado).
Nuestro equipo con COMAND APS sonaba realmente bien, pero en caso de que no quieras navegador existen dos opciones interesantes la (510) Radio Audio 20 con cargador de 6 CD’s y por otra parte (810) Sistema de sonido Harman/kardon, esta última ya si deseas un sonido muy bueno.
Depende ya de tu elección y de si quieres navegador o no.
Un saludo
Muchas gracias por tu rápida respuesta.
Saludos
Hola me ha parecido muy interesante todo lo que poneis. Quisiera haceros unas preguntas y saber si pudieseis mandarme vuestra opinión a mi correo-e
Tengo pedido un glk 220 4 matic 7g . tenía pensado coger el de tracción a 2 ruedas pero con 7-g. Al haber poca diferencia con el siguiente modelo pues sin mas lo he pedido en blanco.
El problema es que después de mirar, no lo tenían en ningún concesionario.
También he pedido unos extras pero tengo hasta final de mayo para modificar o añadir que son :techo, xenon, paquete deprot. interior y exterior, chapa cubrir bajos, remolque, cristales tintados, pre safe, keyes go.
lo del pauqete exterior ha sido porque queda un poco mas bajo el coche y para que no me resulte tan dificil entrar por la altura con el suelo.
Me queda la duda si ponerle o no el estribo para apoyar el pie al subir, y si me aconsejais alguna cosa para poner o quitar ya que con los extras se dispara el precio.
Ruego me deis vuestra opinion gracias
Hola Juan,
Revisando los extras que tu le vas a equipar está muy bien, de todas maneras lo que comentas del estribo el algo más bien personal, yo no lo recomiendo porque se accede de manera sencilla al coche, no es un TT de estos elevados, pero bueno si por comodidad te viene mejor equipaselo.
Por otro lado, los extras que nos comentas, uno básico que no se si se lo has equipado es la alarma, en un coche de este tipo nunca está de más, pero del resto está bastante equilibrado. No se las opciones de navegación y sistema de sonido si te interesan, pero poco más cabría añadir.
Un saludo
La alarma si que la tengo pedida aunque dicen que la mejor alarma es tenerlo a todo riesgo. tendré que seguir con el Tom Tom ya que viene en un paquete que aunque sea muy bueno sube mucho el precio. El sonido tengo entendido que el equipo que viene de serie va muy bien.
De todas formas ya escribiré mi opinión cuando lo pruebe este verano.
Las pruebas que haceis y los comentarios nos vienen de mucha utilidad a la hora de decidir que coche comprar. gracias
Si tienes un Tom Tom, continúa con el. El equipo de navegación es algo caro para las prestaciones que ofrece, además el sistema de navegación tiene detalles mejorables.
Por otra parte, como comentas, el sistema de sonido de serie es muy bueno, es cierto. Y lo de la alarma, al menos es un complemento útil, pero está claro que un coche así es para tenerlo a todo riesgo.
Un saludo
“Si tienes un Tom Tom, continúa con el. El equipo de navegación es algo caro para las prestaciones que ofrece, además el sistema de navegación tiene detalles mejorables.”
¿Me podéis aconsejar un buen equipo de navegación que no tenga un precio prohibitivo? Muchas gracias.
Hola a todos yo tengo este coche glk 4matic desde el mes de junio funciona estupendamente sin problemas,yo le he instalado un antirrobo,faros de xenon,paquete
deportivo interior,airbar trasero (no trae de serie) y bola de remolque de origen
el GPS que llevo es un GARMIN de todos que he probado tanto en moto como en coche es el que mas confianza me ofrece (que lo disfrutes
Se me olvido decirte que las barras laterales no te hacen falta para subir solo te serviran para mancharte los pantalones cuando subas o bajes
hola: os quiero contar mi experiencia. Tengo un glk desde finales de agosto con varios extras, va de maravilla aunque el consumo no es lo que esperaba.
Lo que indico a continuación es para :
Todo el que pueda y sea propietario de cualquier mercedes nacional, puede hacer o puede ceder a otra persona un curos en nieve helada.
Os explico. En Pass de la casa en Andorra del 20/12 al 20/02 hay unos pilotos muy profesionales de mercedes con varios turismos,todos con ruedas de nieve y 4matic un gl un glk y un ml para que podamos hacer 2 cosas siempre que tengas permiso de conducir con + de 1 año de antiguedad.:
1º Cualquier persona que se acerca puede solicitar una prueba en la pista helada gratuita. Primero el piloto da una vuelta a toda la pista y luego tu das dos vueltas en el vehiculo que mas te guste y ves como actua el 4 matic.
2º Si tienes cualquier mercedes siempre nacional, solicitas a mercedes madrid un CURSO para ti o lo cedes al que quieras mediante tu concesionario y reservas dia. En el circuito te dan una charla teorica y luego viene la practica, dividen la pista en 4 y a tí personalmente te enseñan a conducir en nieve helada. Vas haciendo distintas pruebas con el coche y te van diciendo como hacerlo, los fallos etc…
Yo he estadio este fin de semana y por la noche tiran agua para tener la pista bien helada así te ves en situaciones extremas.
Tambien os digo que no me arrancaba el coche por la mañana debido al gasoil que se me había congelado.
Cogí un taxi y me fuí al curso. despues de terminar el curso el jefe del equipo de pilotops nos bajo al hotel donde habiamos dormido y que estaba en gran Valira en un mercedes todo botones, no se el modelo de 400 cv que volaba. Te daba masajes en las lumbares en las curvas y era demasiado.
Llamé a la grua y para que sepais por si algún día os pasa el de la grua tiró un par de litros de agua muy caliente encima del filtro de gasoil y el coche estaba en marcha ya que lo congelado es el filtro.
Al dejar el coche en sitios de temperaturas extremas hay que dejar el deposito lleno y con gasoil de esa zona ya que lleva mas parafina.
Cogí el coche y volví a casa a 520 km de distancia sin cansarme y sin parar para nada. Adios y os aconsejo el curso de verdad ya que aprendes bastante.