Opel benennt den Cascada in Spanien in „Opel Cabrio" um

Ganz nach dem Motto „Man nenne die Dinge beim Namen” hat man den Cascada in Spanien umbenannt. Ja, Opel hat sich nicht allzu viel den Kopf zerbrochen und ihn schlicht Cabrio getauft. Das ist zweifellos das Auffälligste an der Pressemitteilung, die uns heute Morgen über die Mailingliste von Highmotor erreichte, denn viele der übrigen Daten kannten wir bereits von der Pariser Automesse.
Opel will im Segment D der Cabrios Boden gutmachen und hat dafür ein Auto mit eleganten Linien entworfen, dessen Verdeck aus hochwertigsten Materialien besteht, etwa der Akustik- und Wärmedämmung durch eine Schicht aus Polyesterwolle zwischen Außenhaut und Innenverkleidung. Außerdem lässt sich in nur 17 Sekunden, sogar während der Fahrt, das Verdeck über einen elektrohydraulischen Mechanismus öffnen, der über einen Schalter zwischen den Sitzen betätigt wird.
Der Radstand ist 71 mm länger als beim Astra TwinTop des Baujahrs 2006. Die vordere Spurweite ist 56 mm breiter, die hintere 70 mm. Das, so heißt es bei Opel, verbessert das Fahrverhalten und die Stabilität. Erhältlich sind Leichtmetallfelgen von 17 bis 20 Zoll, was zusammen mit den zehn Farbkombinationen – drei davon für das Verdeck – jedes Cabrio von den anderen unterscheidbar macht. Zum Verzögern dienen Bremsscheiben mit einem Durchmesser von höchstens 326 mm vorne und 325 mm hinten.
Motorisierung
Der 1.4 Turbo Benzinmotor steht am unteren Ende der Palette. In Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ist er in zwei Leistungsstufen erhältlich: 120 CV oder 140 CV. Beide liefern dank der Overboost-Funktion 220 Nm Drehmoment. Als Nächstes folgt der 2.0 CDTI Diesel mit 165 CV, wahlweise mit Schaltgetriebe oder Sechsgang-Automatik. Mit aktivierter Overboost-Funktion stehen bis zu 380 Nm Drehmoment zur Verfügung.
Der herausragendste Motor ist der neue 1.6 Turbo ECOTEC SIDI Benziner. Er leistet bis zu 170 CV zwischen 1.650 und 3.200 U/min. Mit der Overboost-Funktion erreicht er ein Drehmoment von 280 Nm. Er ist sowohl mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe als auch mit der Sechsgang-Automatik erhältlich. Die Automatik erlaubt übrigens auch das sequenzielle Schalten von Hand.
Von Opel heißt es, dass weitere, natürlich stärkere Versionen auf den Markt kommen sollen, sowohl als Benziner als auch als Diesel, um so mit der Konkurrenz im Segment mithalten zu können.
Quelle | Pressemitteilung von Opel
Fotos | Opel Spanien
Deja un comentario


Peugeot E-208 GTi: ein Spielzeug mit Akku, das den Geist der Sportwagen der Achtzigerjahre wiederbelebt
Neuer Lexus ES: Luxus wächst und wird elektrisch
Erster Kontakt mit dem Dacia Sandero Hybrid 155: Leistung und Effizienz ab 19.890 Euro