So besteht der SCG 004S einen Crashtest ohne Airbags
Der Supersportwagen SCG 004S hat einen Sicherheitstest ohne Airbag durchlaufen und ihn erfolgreich bestanden.

Moderne Autos sind sicherer denn je, mit allen möglichen Technologien, die Unfälle verhindern und die Verletzungsgefahr für die Insassen im Falle eines Unfalls minimieren sollen. Doch das Unternehmen Scuderia Cameron Glickenhaus hat seine Sicherheit weiter verbessert und ist auf die nächste Stufe gelangt: Sein Supersportwagen SCG 004S hat kürzlich die Seitenaufprallprüfung ohne seitliche Airbags bestanden.
Die bestandene Prüfung war der Test mit beweglicher/deformierbarer Barriere bei 51 km/h. Dabei wird ein „Bullet“-Fahrzeug mit 51 km/h seitlich gegen das Auto gefahren. Das Bullet-Fahrzeug ist vorne mit einer verformbaren Barriere ausgestattet, die einen seitlichen Aufprall auf die Fahrgastzelle simulieren soll. Und wie bereits erwähnt, hat der 004S diesen Test ohne Airbags bestanden. Das ist für keinen Autohersteller einfach, und schon gar nicht für ein kleines Team wie SCG.
Dies war der Sicherheitstest, dem der SCG 004S unterzogen wurde

Besonders schwierig ist das, weil der Seitenaufprall im Gegensatz zum Frontalaufprall keinen Motorraum als Knautschzone hat, der die Kraft abfängt, bevor sie die Fahrgastzelle erreicht. Daher muss die Seite sich genügend verformen können, um die Aufprallenergie aufzunehmen, und gleichzeitig steif genug bleiben. Das ist umso wichtiger, wenn die Airbags wegfallen. SCG muss also ganze Arbeit geleistet haben, damit die Aufprallstrukturen des Fahrzeugs dieses Schutzniveau erreichen.
SCG glaubt, der einzige Autohersteller der Geschichte zu sein, der den Test mit beweglicher/deformierbarer Barriere bei 51 km/h ohne einen einzigen Airbag bestanden hat. Das Auto ist danach offensichtlich stark beschädigt, doch genau darum geht es. Die Karosserie soll den Großteil des Schadens aufnehmen, während die Fahrgastzelle völlig intakt bleibt, um die Insassen zu schützen.
https://youtu.be/5uTDKfXmqjM
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