Der Ladeservice von Polestar in Europa unterstützt uneingeschränkt die Supercharger von Tesla
Polestar festigt mit dieser Verbesserung seine Position und präsentiert sich als attraktive Option für alle, die Einfachheit suchen und ein umfangreiches Netz an Ladepunkten in Europa nutzen möchten.
Polestar hat soeben eine bedeutende Verbesserung für seinen Ladeservice Polestar Charge für den europäischen Markt angekündigt, mit der die Verpflichtung der schwedischen Marke zu einem noch komfortableren und umfassenderen Ladeerlebnis für ihre Kunden gestärkt werden soll.
Seit fast zwei Jahren ist Polestar Charge in Partnerschaft mit dem deutschen Unternehmen Plugsurfing verfügbar und funktioniert als Roaming-Lösung, bei der die Marke keine eigenen Ladestationen betreiben muss. Die Besitzer eines Polestar haben Zugang zum großen und stetig wachsenden Ladenetz von Plugsurfing. Dieses Netz umfasste anfangs rund 650.000 Ladepunkte in Europa, und heute sind es bereits über eine Million. Jeder neue Ladepunkt, den ein Betreiber hinzufügt, wird automatisch in den Dienst aufgenommen und erweitert so die Möglichkeiten, ohne dass Polestar zusätzlich tätig werden muss.

Der Dienst Polestar Charge entwickelt sich damit kontinuierlich weiter und verbessert nun seine Integration mit den Superchargern von Tesla. Zwar konnten die Besitzer eines Polestar bereits an einem großen Teil der Supercharger des nordamerikanischen Unternehmens in Europa laden, doch bisher musste dafür die App von Tesla genutzt und dort die Bezahlung mit Polestar Charge eingerichtet werden. Mit dieser neuen Neuerung können Nutzer künftig direkt und reibungslos auf mehr als 20.000 Supercharger an über 1.500 Standorten in ganz Europa zugreifen.
Direkt in der App von Polestar Charge ist es nun möglich, die Verfügbarkeit der Supercharger in Echtzeit abzufragen, den Ladevorgang zu starten und zu bezahlen, ohne das Werkzeug zu wechseln. Außerdem wird diese Information im Navigationssystem des Fahrzeugs angezeigt, das auf Google Maps basiert, sodass sich optimierte Routen unter Berücksichtigung der Ladezeiten planen lassen.
Dasselbe Erlebnis, das die Besitzer eines Tesla
genießenDie Verbesserungen enden damit aber nicht. Laut dem Unternehmen profitieren Fahrzeuge der schwedischen Marke, die die Funktion Plug&Charge unterstützen, ab sofort von einem durchgängigen, reibungslosen Erlebnis beim Laden an einem Supercharger von Tesla. Diese Funktion, die nun an den Superchargern von Tesla freigeschaltet ist, ermöglicht das automatische Starten und Beenden des Ladevorgangs, ohne dass eine NFC-Karte oder eine Mobil-App nötig ist. Sobald das Kabel des Superchargers mit dem Fahrzeug verbunden wird, kommunizieren beide direkt miteinander, und der Ladebetrag wird unmittelbar dem Konto des Nutzers belastet.

„Mit Polestar Charge bieten wir unseren Kunden eines der größten Ladeökosysteme in Europa. Durch die Stärkung von Plug&Charge und die vollständige Integration mit den Superchargern von Tesla heben wir das Premium-Erlebnis ohne Unterbrechungen noch weiter an. Die Kombination mit der in Google Maps integrierten Navigation hebt uns klar von vielen Wettbewerbern ab.“
Abschließend sei erwähnt, dass die Grundnutzung von Polestar Charge kostenlos ist und keine monatlichen Gebühren anfallen. Zusätzlich gibt es ein optionales Abonnement für 13,99 Euro im Monat, das bei Ladevorgängen mit mehreren Partnern einen Rabatt von 30 Prozent gewährt. In Deutschland sind beispielsweise Netze wie IONITY, Fastned, Allego, Total, Shell Recharge und Aral Pulse enthalten. In ganz Europa deckt es mehr als 80.000 Ladepunkte von 42 verschiedenen Betreibern ab.
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