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Der Opel Ampera wird ab 42.900 Euro erhältlich sein

Ab dem nächsten 25. November kann der Opel Ampera vorbestellt werden, auch wenn wir fast ein Jahr warten müssen, bis wir ihn auf den Straßen sehen können, da die ersten Einheiten erst im letzten Quartal des kommenden Jahres ausgeliefert werden.
Wie angekündigt wurde, wird Opel der Preis des Ampera etwa 42.900 Euro betragen, inklusive aller Steuern und ohne staatliche oder regionale Förderungen, die eventuell in Anspruch genommen werden können. Auch wenn man auf den ersten Blick sagen könnte, dass dies ein etwas hoher Preis ist, sollte man berücksichtigen, dass darin die Lithium-Batterien enthalten sind.

Außerdem sei daran erinnert, dass der Opel Ampera ein Elektrofahrzeug mit erweiterter Reichweite ist, da er über einen Verbrennungsmotor verfügt, der für die Erzeugung der Energie zum Aufladen der Batterien zuständig ist. So ist er dank seiner Lithium-Ionen-Batterien mit 16 kWh in der Lage, im rein elektrischen Modus zwischen 40 und 80 km zurückzulegen, eine Strecke, die für die meisten Menschen ausreicht, die ihr Fahrzeug für den Weg zur Arbeit nutzen.
Außerdem lässt er sich an einer haushaltsüblichen Steckdose in etwa drei Stunden vollständig aufladen. Falls eine größere Reichweite benötigt wird, nutzt dieses Fahrzeug mit fünf Türen und vier Sitzen den Benzinmotor, um elektrische Energie zu erzeugen, und kann so etwa 500 km weiterfahren.
Quelle | Opel
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El precio que anuncian tiene trampa. Lo ponen expresamente elevado, aprovechando el tirón que tiene el Opel Ampera y la expectación que ha creado, con el objetivo de presionar a las administraciones, que así se tendrán que bajar los pantalones con las ayudas, mientras que GM se garantiza su suculento margen de beneficio.
Los que teníamos la idea de ser de los primeros en tener un Ampera, tendremos que seguir muy de cerca los acontecimientos y las negociaciones que hagan con la administración. Aceptaría apuestas a que finalmente saldrá por uns 30.000 euros, y el resto lo pagaremos entre todos con nuestros impuestos para mayor gloria (y beneficio) de GM.
@Edgar, duras apreciaciones, sin embargo la diferencia entre los precios del mercado norteamericano y europeo no se definen por el cambio de moneda; lo que si molesta un poco es la incertidumbre de un programa de subvención, pues sin éste tendremos que ajustar el bolsillo para adquirir un ejemplar.