Ein junger Designer stellt den Koenigsegg Legera vor

Aarón Pérez    @Aaron_Perezz    16 June 2015     2 min.
Ein junger Designer stellt den Koenigsegg Legera vor

Koenigsegg Legera (ficción) (11)

Jennarong Muengtaweepongsa, ein 15-jähriger junger Designer, der ein eigenes Studio namens VanaticalDesign betreibt, ist der Schöpfer verschiedener Entwürfe, darunter der Jaguar C-X75, der Porsche 918 Spyder und der Aston Martin DB11. Dabei handelt es sich allerdings um seine eigenen Interpretationen dieser Fahrzeuge, die nicht mit den jeweiligen Marken verbunden sind. Seine jüngste Kreation bezieht sich auf ein nicht existierendes Modell der schwedischen Marke Koenigsegg mit dem Namen Legera, das unterhalb des leistungsstarken Agera angesiedelt ist.

Die Entwürfe des jungen Jennarong bleiben aber nicht bei einfachen Skizzen stehen. Er liefert vielmehr zahlreiche Daten und Details zum Koenigsegg Legera. Zunächst einmal verweist der Name auf das schwedische Wort ‘Legierung’, wobei er im Italienischen mit einem zusätzlichen G auch ‘Licht’ bedeutet. Über den Namen lässt sich nur sagen, dass es uns nicht überraschen würde, wenn der Hersteller ihn übernimmt, denn er passt perfekt zu anderen Modellen der Marke, etwa dem Agera und dem Regera.

Koenigsegg Legera (ficción) (13)

Laut dem Designer selbst würde der Legera über einen serienmäßigen V8-Motor mit einer Leistung zwischen 700 CV und 800 CV verfügen und sich damit in der Leistungsskala neben dem Lamborghini Aventador und dem Pagani Huayra einordnen. Sein Design ist von den anderen Fahrzeugen von Koenigsegg inspiriert, ahmt deren Erscheinungsbild jedoch nicht nach und zeigt ein erneuertes Bild. Seine Größe liegt unter der der anderen Fahrzeuge der Marke, er teilt jedoch Elemente wie das abnehmbare Targa-Dach.

Außerdem träumt der junge Designer von neuen technischen Funktionen für sein Fahrzeug. So sollen sich die Türen mit einem Fingerabdruckleser öffnen lassen und mithilfe eines Sensors, der den Lenkwinkel der Vorderräder überwacht, nach oben schwenken, ebenso wie die Scharniere angepasst werden, damit sich die Teile nicht berühren. Von Koenigsegg gibt es dazu bislang keine Stellungnahme, doch ich wette, dass man sich dort einige Gedanken machen würde, sollten diese Entwürfe das Studio erreichen, bevor man mit der Produktion fortfährt.

Quelle: CarScoops

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