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Subaru Outback, Testfahrt im Schnee (II)

In diesen Tagen haben wir unsere üblichen Tests unterbrochen, um die Wintersaison am Steuer des Subaru Outback zu genießen. Wir haben Frankreich gewählt, um ihn im Schnee zu testen und dir so das Erlebnis bei Highmotor zu erzählen.
Im ersten Teil findest du alle Informationen zum Fahrverhalten des Subaru Outback 2.0 Boxer Diesel mit 150 CV Lineartronic. Außerdem erzählen wir dir alles über den Motor und unsere Erfahrungen mit ihm im Schnee. Im zweiten Teil wollen wir nun das Design des Autos, das Interieur, die Ausstattung und die Preise durchgehen.
Überarbeitetes Außendesign, hochwertiges Interieur

Dieser Crossover hat im vergangenen Jahr leichte Änderungen am Exterieur erhalten, dazu kommen Neuerungen wie das Automatikgetriebe in Kombination mit dem Dieselmotor. Konkret sieht man die Veränderungen außen vor allem an der Front des Fahrzeugs: ein neuer Kühlergrill oder Nebelscheinwerfer im neuen Design gehören zu den Änderungen, die man am neuen Outback erkennt.
Innen wurde das Design des Armaturenbretts und die Farbgebung der Materialien überarbeitet. Man spürt die hochwertige Verarbeitung, sowohl durch die weichen Materialien als auch durch die verschiedenen Passformen und Oberflächen, allerdings mit einem Design, das einen gewissen japanischen Stil mit Qualität verbindet.

Hervorzuheben ist das neue Navigationssystem mit 8-Zoll-Touchscreen, schade nur, dass die Tasten für Menschen mit dicken Fingern etwas klein sind. Dafür ist es funktional sehr umfangreich, und seine Funktionsweise war während des Tests gut.
Das Beste am Outback ist aber sein Innenraum. Es ist ein sehr geräumiges Auto, sowohl auf den Vordersitzen, die wie echte Sessel wirken, als auch auf den Rücksitzen, wo es mehr als genug Platz für Füße und Kopf gibt. Außerdem verfügt er über einen guten Kofferraum mit 526 Litern.
Ausstattung und Preise

Unser Testwagen war ein Executive Plus, also die Topausstattung. Aber jeder Subaru Outback hat serienmäßig bereits: Bordcomputer, USB + Bluetooth, beheizbare Sitze, Rückfahrkamera, Dual-Klimaanlage und 17-Zoll-Felgen, unter anderem.
Der Einstiegspreis liegt bei 33.700 Euro für den Diesel mit 150 CV und die oben genannte Serienausstattung. Ab der zweiten Ausstattungsstufe Executive kommen unter anderem Xenon-Scheinwerfer oder elektrisch verstellbare Ledersitze hinzu, und der Diesel startet bei 35.400 Euro.
Der Executive Plus bietet zusätzlich Navigationssystem, Schiebedach, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem und ist ab 38.900 Euro erhältlich. Mit dem Automatikgetriebe liegt der Endpreis bei 39.000 Euro. (Alle Preise ohne Rabatt; bisher betrug dieser bei allen Versionen 3.000 Euro.)
Gesamtbewertung

Wenn du ein geräumiges Auto für Skiausflüge in den Schnee suchst oder in einer Gegend mit widrigem Wetter lebst, könnte dich ein Subaru interessieren. Gerade wegen seines permanenten Allradantriebs ist er in den Schweizer Bergregionen besonders beliebt.
Und der Subaru Outback, den wir getestet haben, hat uns im Schnee keineswegs enttäuscht, ganz im Gegenteil. Obwohl er nicht mit speziellen Winterreifen ausgestattet war, verhielt sich das Auto souverän und zuverlässig und reagierte jederzeit gut.
Außerdem ist es ein komfortables Auto mit umfangreicher Ausstattung, auch wenn der Preis hoch erscheinen mag. Dafür ist aber alles serienmäßig enthalten, und die Innenverarbeitung ist mehr als korrekt und entspricht dem Segment.
Fotos | Diego G. Moreira und Testteam
Technische Daten dieses Autos
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