Die Top-Gear-Seifenoper geht weiter: James May und Richard Hammond weigern sich, ohne Jeremy Clarkson zu drehen

Die Geschichte um die “Schlägerei” (Krawall) zwischen Jeremy Clarkson und einem der Produzenten von Top Gear wird von Tag zu Tag komplizierter.
Die ganze Geschichte nahm vor gut einer Woche ihren Anfang, als sich der beliebte britische Moderator mit einem der Produzenten der Sendung in eine Auseinandersetzung verstrickte.
Infolge dieses Zwischenfalls, der offenbar durch eine verspätete Essensausgabe in einem Hotel ausgelöst wurde, haben sich die Folgen angehäuft und alle Ebenen des britischen öffentlich-rechtlichen Senders BBC erfasst, wo bis dahin die wohl berühmteste Motorsendung der Welt lief. Wir sagen “lief”, weil eine der unmittelbarsten Folgen des Vorfalls die Absetzung von Top Gear war, das sich damals in seiner 22. Staffel befand.
Außerdem wurde Jeremy Clarkson beim öffentlich-rechtlichen Sender automatisch mit sofortiger Wirkung und unter Fortzahlung seines Gehalts suspendiert, und es scheint, dass er dorthin unabhängig vom endgültigen Ausgang dieser Affäre nicht zurückkehren wird. Als wäre das nicht genug, scheinen die Verantwortlichen der Sendung nun einen Rückzieher gemacht zu haben, und die Stimmen, die ankündigen, dass schließlich die drei verbleibenden Folgen der Staffel ausgestrahlt werden, werden immer lauter.
Doch obwohl der Sender bereit scheint, diesen Schritt zu gehen, haben wir soeben durch die britische Zeitung Mirror erfahren, dass sich die beiden Kollegen von Clarkson, James May und Richard Hammond, weigern, ohne ihren Kollegen zu drehen, was die Produzenten der Sendung und die Verantwortlichen des Senders in eine schwierige Lage bringt. Unterdessen hat die Volksbewegung in Form einer Unterschriftensammlung, die Clarksons Wiedereinstellung fordert, bereits die Million Unterschriften überschritten, was die Beliebtheit sowohl des Moderators als auch der Sendung gut belegt.
Quelle: mirror.co.uk
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No entiendo a la gente que se molesta con los comentarios de Clarkson. El y sus compañeros se burlan de todo el mundo, le ponen un poco de sano humor a la vida, se burlan de ellos mismos, de los ingleses, de los Irlandeses, de los franceses, de los americanos. A la larga son inofensivos. Lo que pasa es los latinos y los hispano-parlantes no nos molestamos porque los alcaldes y governadores roben descaradamente o sean mafiosos, nos pasa de largo los homicidios, la matanzas, pero ponemos el grito en el cielo si un extrajero hace un chiste sobre nuestra forma de vida.
sorry, Gobernadores con B…auch