Abarth 695 biposto, der Mini unter den Supersportwagen

Victor Alós Yus    @sepelaci    3 December 2014     2 min.
Abarth 695 biposto, der Mini unter den Supersportwagen

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Den Abarth 695 biposto konnte man bereits auf mehreren Automobilveranstaltungen in diesem Jahr sehen. Und offenbar hat er niemanden kaltgelassen, denn es handelt sich um ein Fahrzeug, das geschickt einen Straßenwagen mit einem Rennwagen verbindet, in einem Format, das an ein Stadtauto erinnert. Eine echte Grundsatzerklärung, die für 40.900 Euro nach Spanien kommt.

Diesen sportlichen Antrieb unterstreichen die Sitze im Innenraum. Dazu kommen Sicherheitsgurte mit vier Verankerungspunkten. Im Kontrollfeld finden wir einen Multimediabildschirm, der die Motorleistung steuern kann. Die Pedale sind aus Aluminium, und die Karbonfaser spielt im Design eine recht wichtige Rolle.

Auch der Wunsch, ein schnelles und effizientes Fahrzeug zu sein, zeigt sich am Gewicht. Er bringt es nicht auf 1.000 Kilo, und das kommt seinem 1.4 T-Jet-Motor zugute, der 190 CV leistet. Allerdings verzichtet der Abarth 695 biposto auf viele Annehmlichkeiten, die andere Autos bieten, etwa Radio, Klimaanlage oder Xenonscheinwerfer, um Gewicht zu sparen.
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Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h gelingt in nur 5,9 Sekunden, und er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Dafür sorgt ein Dog-Ring-Schaltgetriebe, das die Effizienz des Motors optimal ausnutzt. Das Auto wirkt nicht gerade wie die naheliegende Wahl für ein Straßenfahrzeug, aber es ist ganz klar ein Liebhaberfahrzeug, dieses Auto, das man in der Garage stehen hat, um mal eben zur Rennstrecke zu fahren und eine Runde zu drehen.

Es ist also kein Auto für jedermann, sondern für alle, die ein originelles und leistungsstarkes Fahrzeug im kompakten Format genießen möchten. Wenn man eines der Personalisierungspakete dazu nimmt, liegt der Preis übrigens bei etwa 60.000 Euro, was zum Beispiel mehr ist als ein Porsche Cayenne kostet. Wer ihn sich aber leistet, wird viel Freude daran haben.

Quelle | Abarth

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