159 Alfa Romeo Limousinen Fotos Tests
Alfa Romeo 159 2.0 JTDm 170 CV, Test (Teil II)

Wir setzen den Test des Alfa Romeo 159 mit dem Zweiliter-Dieselmotor mit 170 CV fort. Auch wenn der 159 bereits ein erfahrenes Modell auf dem Markt ist, ist der getestete Motor recht aktuell, da er seit gut einem Jahr verfügbar ist. Er ersetzt den bisherigen 1.9-JTD-Block, der maximal 150 CV leistete, und ist nun leistungsstärker und effizienter.
Im ersten Teil haben wir uns darauf konzentriert, wie sich der Alfa 159 verhält sowie auf die Fahrleistungen dieses Dieselmotors. Beim Fahrverhalten fällt vor allem die Sportlichkeit auf, die spürbar ist, sobald man sich hinter das Steuer des Italieners setzt. Es handelt sich um eine dynamische Limousine, mit der man den Fahrspaß genießen kann, mit gutem Verhalten auch in Kurven.
Im zweiten Teil des Tests geht es nun um das Design. Wir betrachten das Außendesign des Italieners und werfen auch einen Blick auf den Innenraum, die Qualität der Materialien und den Platz in dieser Limousine.
Außendesign

Alfa Romeo ist eine Marke, die sich durch ihr Exterieur auszeichnet, durch die sportlichen Linien ihrer Modelle und allgemein durch ein italienisches Design, das auch mit den Jahren attraktiv bleibt. Beim 159 ist er trotz seines Alters nach wie vor sehr aktuell. Auffällig ist die Front mit den Scheinwerfern aus drei Kugeln, in denen die Xenonlichter sitzen (kein Bi-Xenon). Außerdem prägt das große Wappen der italienischen Marke die Front, unterstützt von Linien, die die Sportlichkeit betonen.
Die Seitenlinie wird durch die Türgriffe und die ansteigende Linie zum Heck hin geprägt. Das Design des 159 und des Brera stammt von Giugiaro. Am Heck finden sich die für Alfa Romeo typischen Leuchteinheiten, die designmäßig an den Vorgänger, den 156, erinnern. Unser 159 war mit Außenspiegeln in Aluminium ausgestattet, ein schönes Detail, ergänzt durch das typische Rot der italienischen Marke.
Unser Alfa hatte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit einem für die italienische Marke recht typischen Design, und er trug Reifen mit den Abmessungen 225/50 R17.
Innendesign, Platz und Materialqualität

Im Innenraum fällt zunächst ein auf den Fahrer ausgerichteter Arbeitsplatz auf, mit viel Platz auf der Beifahrerseite und einer schlichten, einfach gestalteten Mittelkonsole. Dort befinden sich aber die drei Rundinstrumente nicht, mit Anzeigen für Kraftstofffüllstand, Temperatur und Turbodruck, ein erneuter Verweis auf die Sportlichkeit. Das Armaturenbrett ist mit angenehm griffigen Kunststoffen bezogen, und insgesamt gibt es am Innenraum nichts zu beanstanden, zumindest was Mittelkonsole und Armaturenbrett betrifft.
Am Steuer sitzt man tief, mit Vordersitzen, die den Körper gut halten und seitlich ordentlich Halt bieten. Wie üblich sieht man bei der Instrumentierung die typischen Rundinstrumente für Tacho und Drehzahlmesser, die einen sportlichen Touch verleihen, während man nachts die roten LEDs sieht, die den Mittelbereich beleuchten.
Der Bordcomputer ist recht umfangreich, es gibt alle möglichen Informationen. Um zwischen den verschiedenen Anzeigen und Bildschirmen zu wechseln, muss man sich allerdings an die Bedienung mit dem Lenkradschalter gewöhnen, da es viele Menüs gibt. Den sportlichen Charakter abrundend findet man einen kurzen, handlichen Schaltknauf, der sich bei sportlicher Fahrweise sehr schnell bedienen lässt.

Auf den Rücksitzen findet man ausreichend Platz für drei Personen, außerdem gibt es Luftauslässe im Fond. Es gibt genug Platz für Kopf und Füße, und die Sitze sind ausreichend gepolstert und bequem.
Ablagen und Kofferraum
Bei den Ablagen schwächelt der 159 ein wenig, denn es gibt nicht sehr viele, und die vorhandenen sind klein. Eine Ablage in der Mittelkonsole ist vorhanden, aber klein, und vor allem die Türfächer der hinteren Türen wirken sehr klein: tief, aber wenig breit. Dafür gibt es ein großes Handschuhfach vorn, was zumindest ein positiver Punkt ist.
Und der Kofferraum hat eine regelmäßige Form und eine gute Ladeöffnung (im Rahmen dessen, was die Heckklappe bei dieser Karosserieform zulässt). Er bietet ein Volumen von 405 Litern. Das ist nicht schlecht, verglichen mit den typischen Limousinen auf dem Markt, von denen fast alle um die 500 Liter bieten, fällt es jedoch ab.
Im dritten Teil des Tests widmen wir uns der Ausstattung, insbesondere der Sicherheitsausstattung, und außerdem den Preisen und unserer Gesamtbewertung dieses Alfa Romeo 159 2.0 JTDm mit 170 CV.

Fotos | Diego G. Moreira und Testteam
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Creo que ya lo voy pillando, al parecer se trata de una prueba del nuevo (y a la vez viejo, porque deja de fabricarse) Alfa Romeo 159, solo que el resultado de la prueba va en fascículos, aparentemente uno por semana, como las ediciones Altaya, jajaja.
Lo que resulta un pelín curioso es que no se vea un triste link para navegar entre las distintas partes/fascículos de la prueba, que ahora solo son dos, pero pinta que serán tres o cuatro por lo menos.
Y lo más increible es que, al parecer, y para probar como toca la habitabilidad de las plazas traseras, han recurrido nada menos que a la mismísima Pantera Rosa, que todo hay que decirlo, anda ya un poco mayor y va perdiendo la caspa…. jajajajjaa, supongo que es un efecto de saturación del brillo de una mala cámara fotográfica, pero mirad la foto y no me digáis que no parece caspa rosa…. jajajajaja, solo espero que el conductor de la prueba no haya sido el no menos célebre inspector Clouseau, jajajajajajaja…
Lo dicho, alucinante… no puedo sino esperar ansiosamente la 3ª parte/fascículo!
Ah, no, perdón, en el 2º parrafo está el link a la 1ª parte, que despiste, perdón…