Aurus Arsenal, ein luxuriöser russischer Minivan für stilvolles und sicheres Reisen
Nach der Vorstellung der Limousine für den russischen Präsidenten, des Aurus Senat, präsentiert die russische Marke einen Luxus-Van, der VIPs komfortabel befördern soll

Die großen Luxusmarken sind allseits bekannt, zumindest jene, die ihren Sitz auf dem europäischen Markt haben. Doch auch in weiter entfernten Ländern gibt es eigene Luxusmarken, die Teil der Fahrzeugflotten der VIPs dieser Länder sind und den europäischen Luxusautos in nichts nachstehen. Es handelt sich um Luxusmarken mit beeindruckenden Eigenschaften, die so spektakulär aussehen, wie du auf den Bildern sehen kannst, die diesen Artikel begleiten.
Hier geht es um den Aurus Arsenal, einen Minivan aus dem Programm von Aurus, einem russischen Unternehmen, das den russischen Markt – der für uns noch unbekannter ist als der chinesische – mit Fahrzeugen der Oberklasse beliefert. Der Aurus Arsenal ist ein Minivan mit einem großen, rechteckigen Kühlergrill an der Front. An dessen Seiten sitzen zwei schmale Scheinwerfer und große Lufteinlässe.

Die Seitenansicht wirkt praktischer, mit einem sehr hohen Dach und zwei hinteren Schiebetüren. Um den Einstieg zu erleichtern, verfügt der Aurus Arsenal über zwei trittbrettartige Stufen an den Seiten, die die Höhe gegenüber dem Boden bequemer überwinden lassen. Die hinteren Seitenfenster haben einen beweglichen Teil, der sich teilweise öffnen lässt und frische Luft in den Innenraum bringt.
Bei den Rädern ähnelt das Design dem des Aurus Senat, der Limousine, die Wladimir Putin nutzt und die das offizielle Dienstfahrzeug der hohen Regierungsbeamten Russlands ist. Zum Motor gibt es keine detaillierten Angaben, doch vermutlich ist ein Hybrid-V8 verbaut, der eine Gesamtleistung von 590 CV und ein Drehmoment von 880 Nm liefert.
Der Aurus Arsenal basiert auf einer modularen Plattform, sodass die Marke jedes Modell je nach Kundenwunsch anpassen kann. Länge und Radstand lassen sich verändern, um bei Bedarf mehr Platz zu bieten. Bisher haben wir diesen Passagier-Van nur in den Sicherheitskonvois gesehen, die Putin begleiten. Bald dürften aber auch Privatkunden Zugang erhalten, und vielleicht schafft er es irgendwann sogar über die russischen Grenzen hinaus auf den europäischen Markt.
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