Der neue Opel Insignia verfügt über ein Allradsystem mit vektorieller Drehmomentverteilung

David Lopez    @espacionblanco    12 January 2017     2 min.
Der neue Opel Insignia verfügt über ein Allradsystem mit vektorieller Drehmomentverteilung

 

El nuevo Opel Insignia estrena tracción integral con reparto vectorial de par

Der Opel Insignia kam im Jahr 2008 auf den Markt und hat sich seitdem zu einem Verkaufsschlager der deutschen Marke entwickelt, mit mehr als 900.000 verkauften Fahrzeugen. Außerdem wurde er mit dem Titel „Car of The Year 2009“ ausgezeichnet. Nun wird sein Design komplett überarbeitet, er wird eleganter und übernimmt Coupé-Formen. Wir werden ihn bald öffentlich sehen können, und zwar auf dem Genfer Automobilsalon im kommenden März.

Wir haben bereits über seine Details und seine Ausstattung berichtet, die ihn noch besser für den Vergleich mit seinen wichtigsten Rivalen in puncto Ausstattung positionieren. Ob dies sein bislang wettbewerbsfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis stark beeinflusst, wird sich zeigen. Unter seinen Optionen gibt es in der aktuellen Generation bereits die Möglichkeit, Allradantrieb auf alle vier Räder zu bekommen. Die nächste Generation wird dies mit einer Weiterentwicklung verbessern.

Der neue Opel Insignia Grand Sport, der mit einem Automatikgetriebe mit acht Gängen ausgestattet ist, wird mit einer Weiterentwicklung des Allradsystems mit vektorieller Drehmomentverteilung erhältlich sein. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der aktuellen Allradsysteme mit vektorieller Verteilung, die das Zusatzgewicht verringert und die Leistung steigert. Möglich wird dies durch ein System Twister, das ein Modul an der Hinterachse umfasst, welches eine Doppelkupplung ohne Differenzial nutzt.

El nuevo Opel Insignia estrena tracción integral con reparto vectorial de par

Mit dieser neuen Lösung kann der neue Opel Insignia unabhängig vom Straßenzustand das Motordrehmoment unabhängig auf eines oder beide Hinterräder übertragen. So wird das Motordrehmoment über den gesamten Leistungsbereich vektoriell verteilt. Diese vektorielle Verteilung vermittelt dem Fahrer zudem mehr Sicherheit, da die Drehmomentverteilung auch vom Lenkradwinkel, der Gaspedalstellung und dem Straßenzustand abhängt. So wird der sogenannte Rotationseffekt gedämpft.

Damit das Fahren im neuen Opel Insignia Grand Sport aber weder zu langweilig noch zu radikal wird, kann der Fahrer den Grad der Rotationsdämpfung je nach Fahrsituation anpassen. Für eine starke Dämpfung und damit ein ruhigeres Fahrverhalten wählt man den Modus Tour. Wer dagegen weniger Dämpfung und ein sportlicheres Verhalten möchte, sollte den Modus Sport wählen.

Sein neues, elegantes Design wird zweifellos dazu führen, dass sich der eine oder andere künftige Käufer für den neuen Opel Insignia entscheidet. Hinzu kommen Elemente wie dieses Allradsystem, das uns ermöglicht, jeder Bedingung zu begegnen, ohne an Sportlichkeit und Komfort einzubüßen.

Quelle | Opel

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