Der OMODA 7 wird laut Ankündigung mit einer Technologie für autonomes Einparken ausgestattet sein

David Lopez    @espacionblanco    22 October 2025     3 min.
Der OMODA 7 wird laut Ankündigung mit einer Technologie für autonomes Einparken ausgestattet sein

Der OMODA 7 steht kurz davor, auf den Markt zu kommen, und die Marke kündigt an, dass zu seiner Ausstattung auch das Fernparksystem gehören wird

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Die chinesische Marke OMODA ist einer jener asiatischen Hersteller, die nicht nur auf dem spanischen Markt, sondern auch europaweit mit Nachdruck auf sich aufmerksam gemacht haben. Heute, nach nur wenigen Jahren auf unserem Markt, ist es längst nichts Ungewöhnliches mehr, ihre Modelle auf unseren Straßen zu sehen, und das natürlich immer häufiger. Demnächst wird ein weiteres Modell der Marke auf unseren Markt kommen und die Konkurrenz ordentlich aufmischen: Es handelt sich um den OMODA 7.

Dieses neue Hybrid-SUV, das sich dem immer umfangreicheren Angebot der Marke anschließt, wurde im April des vergangenen Jahres am Sitz von OMODA in Wuhu, China, der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Man erwartet, dass es noch vor Jahresende auf den verschiedenen europäischen Märkten erhältlich sein wird. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, doch die Marke beginnt bereits, einige Details zum neuen OMODA 7 anzukündigen. Seine Markteinführung dürfte daher nicht mehr fern sein und möglicherweise noch vor Ende des Jahres erfolgen.

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Der OMODA 7 hat das Privileg, als erstes Fahrzeug der Marke Technologien zu integrieren, die bei den übrigen Modellen bisher nicht zum Einsatz kamen. Das lässt auch erahnen, was bei künftigen Aktualisierungen des restlichen Angebots zu erwarten ist. OMODA hat angekündigt, dass dieses Modell das erste der Marke sein wird, das über autonomes Einparken verfügt. Damit lässt sich das Fahrzeug von außen und mit einem einzigen Knopfdruck auf der Fernbedienung einparken. Dieses System hat OMODA während des User Summit in China vorgestellt, dem internationalen Anwendertreffen von OMODA und JAECOO.

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Das System basiert auf der Kombination zweier Systeme. Das erste ist das automatische Einparksystem (APA), mit dem sich der OMODA 7 in zahlreichen Situationen automatisch einparken lässt, sowohl in Längs- und Querparklücken als auch schräg. Dafür musste die Marke umfangreiche Daten sammeln und dabei mehr als 1.000 mögliche Parkszenarien sowohl in China als auch in der Europäischen Union erfassen. Damit das System startet, muss der Fahrer lediglich den Parkplatz auf dem Display auswählen und das System aktivieren. Anschließend plant es die Fahrtrajektorie automatisch, um in die gewählte Lücke einzuparken.

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Das ist zunächst nichts grundlegend Neues, denn viele Fahrzeuge verfügen bereits über Vergleichbares. Beim OMODA 7 dient das System jedoch auch dem Fernparksystem (RPA). Es wurde für noch schwierigere Stellplätze entwickelt, etwa für extrem enge Parklücken, in denen man nicht einmal die Tür öffnen kann, um auszusteigen, was besonders in der Stadt sehr häufig vorkommen dürfte. Dank 12 Ultraschallradaren und 4 Rundumsichtkameras kann der Fahrer, nachdem er den Parkplatz auf dem Display gewählt hat, das Fahrzeug verlassen. Drückt er dann eine bestimmte Taste der Fernbedienung, parkt das Auto selbstständig ein, und zwar in Längs-, Quer- oder Schrägparklücken, solange er sich höchstens sechs Meter entfernt befindet. Dieses Manöver lässt sich wiederholen, um das Fahrzeug wieder herauszuholen, wobei eine Vorwärtsbewegung von bis zu drei Metern genügt, damit die Tür geöffnet und eingestiegen werden kann.

Diese Ausstattung macht den OMODA 7 ohne Zweifel zu einem der technologisch fortschrittlichsten Fahrzeuge des Marktes. Wie gut das System in der Praxis funktioniert, werden wir später sehen. Ein gutes Beispiel für weitere Extras ist der 15,7 Zoll große Star-Rail-Bildschirm, der zusammen mit 12 hochwertigen Lautsprechern eine „Kinoerfahrung“ verspricht.

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