Mitsubishi ASX 220 DI-D AWD 150 CV Kaiteki, Test (Außendesign, Innenraum und Kofferraum)

Wir setzen den Test des Mitsubishi ASX fort, ein sehr wichtiges SUV für die japanische Marke, das wirklich gute Argumente hat, um eine interessante Kaufoption zu sein. Wir haben den leistungsstärksten Dieselmotor getestet, kombiniert mit Automatikgetriebe und Allradantrieb, wobei, wie wir im ersten Teil gesehen haben, der Allradantrieb bei diesem Fahrzeugtyp sehr verzichtbar ist.
Nun im zweiten Teil des Tests analysieren wir das Design, insbesondere das Außendesign, das Mitte des letzten Jahres eine Überarbeitung erfahren hat, und dieses Testfahrzeug gehörte zu den ersten nach dem Restyling. Außerdem analysieren wir das Innendesign (sehr geräumig) und den Kofferraum.
Außendesign

Äußerlich wird der ASX MY2015 mit kleinen Änderungen aktualisiert, subtil, aber ausreichend, um den ASX auf dem neuesten Stand zu halten. Das Erste, was uns an der Front auffällt, ist das neue Design des Kühlergrills und die LED-Tagfahrleuchten, die neben den vorderen Nebelscheinwerfern integriert sind.
Die Unterkanten sind mit Kunststoff geschützt, was bedeutet, dass sie für Pisten und Gelände mit geringer Schwierigkeit geeignet sind.
Seitlich stechen die 18-Zoll-Felgen unseres Fahrzeugs hervor, außerdem erscheinen beim Restyling ein neuer Außenlack und neue Designs für die Leichtmetallfelgen. Am Heck ändert sich wenig, obwohl es sich um ein Design handelt, das den Lauf der Zeit kaum erkennen lässt.
Innendesign und Platzangebot

Das Innendesign ist sehr japanisch, also schlicht, ohne großen Schnickschnack oder große Linien, aber man kann zumindest erahnen, dass das Design auch in den kommenden Jahren gleich bleiben wird. Im Bereich der Mittelkonsole befinden sich das Navigationsgerät und direkt darunter die Klimaanlage. Die Instrumentierung ist einfach, aber vollständig, vor allem der Bordcomputer.
Die Sitzposition ist sehr bequem, leicht erhöht, wie es bei SUVs üblich ist, und mit guter Sicht, besonders dank der großen Außenspiegel. Unser Fahrzeug, das Topmodell, war mit Lederpolstern ausgestattet, allerdings mikroperforiert.

Die hinteren Sitzplätze sind geräumig, besonders für Beine und Kopf, während der mittlere hintere Platz unbequemer ist, da die Rückenlehne härter ist (dort befindet sich die hintere Armlehne) und der Mitteltunnel leicht erhöht ist, wodurch Platz für die Füße verloren geht.
Hervorzuheben ist das Panoramadach, das viel Licht in den Innenraum bringt, allerdings ließ es sich nicht öffnen.
Ablagen und Kofferraum

Bei den Ablagen gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den vorderen und hinteren Sitzen: Vorne gibt es großzügige Türfächer, mehrere Ablagen im Mitteltunnel und zusätzlich ein Handschuhfach mittlerer Größe.
Hinten hat man dagegen an den Türen keinerlei Ablagefächer vorgesehen, nicht einmal für eine kleine Flasche, und es gibt nur einen Getränkehalter in der hinteren Armlehne.
Der Kofferraum bietet ein Fassungsvermögen von 416 Litern bei sehr regelmäßiger Form, was ihn gut nutzbar macht. Darüber hinaus verbirgt er unter dem Kofferraumboden ein Fach, das weitere 26 Liter bietet und sehr praktisch ist, um kleine Gegenstände zu verstauen, damit sie nicht lose im Kofferraum liegen.
Im dritten Teil des Tests analysieren wir die Ausstattung, einschließlich der serienmäßigen Sicherheitselemente eines ASX. Außerdem sehen wir uns die Preise und unsere persönliche Meinung zum Auto an.
Fotos | Testteam, R. Rodriguez
Technische Daten dieses Autos
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