Wir werfen einen Blick auf die Sicherheits- und Konnektivitätstechnik des Volvo V40

Daniel Valdivielso    @valdi92    26 July 2014     4 min.
Wir werfen einen Blick auf die Sicherheits- und Konnektivitätstechnik des Volvo V40

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Highmotor hatte die Gelegenheit, die neuen Sicherheits- und Konnektivitätssysteme aus erster Hand kennenzulernen, die Volvo in seinem Kompaktmodell V40 verbaut.

Während eines intensiven Schulungstages konnten zahlreiche Journalisten gründlich überprüfen, wie der schwedische Hersteller in heute entscheidenden Bereichen innoviert.

Sicherheit

Volvo ist weltweit für zahlreiche Aspekte bekannt, doch in einem davon ragt die Marke besonders heraus. Gemeint ist die Sicherheit, ein Feld, in dem die Schweden auf dem Automobilmarkt zu den fortschrittlichsten Schülern zählen. Der V40 ist heute eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, dank des Know-hows bei aktiven wie passiven Sicherheitssystemen.

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Der V40 verfügt über Systeme, die bis heute auf dem Markt einzigartig sind. Eines der bezeichnendsten ist der Fußgänger-Airbag. Dabei handelt es sich um einen Luftsack im unteren Bereich der Windschutzscheibe, unterhalb der Wischerarme. Erkennt der V40 eine Kollision mit einem Fußgänger oder einem ähnlichen Objekt – sieben über die Front verteilte Sensoren und die Kamera des City-Safety-Systems übernehmen diese Feststellung –, entfaltet sich der Airbag innerhalb von Millisekunden.

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Diese Funktion, sorgfältig entwickelt, reduziert die Verletzungen von Verunglückten erheblich, denn statt gegen die Scheibe oder die Säulen zu prallen, treffen sie auf einen Luftsack, der die Aufprallenergie in höherem Maße absorbiert. Das System erlaubt dem Fahrer dennoch, weiter die Sicht zu behalten und das Fahrzeug sicher zum Stehen zu bringen.

Das City Safety ist ein weiterer zentraler Baustein im Sicherheitsschild des V40. Es handelt sich um eine Kamera im oberen Bereich der Frontscheibe, die Formen erkennen und entsprechend reagieren kann. Diese Hochtechnologiekamera identifiziert Autos, Motorräder und Fußgänger. Zudem verfügt sie über einen Filter, der Rottöne unterscheiden kann, um zwischen sich nähernden und sich entfernenden Fahrzeugen zu unterscheiden.

Abhängig vom umgebenden Verkehr kann dieses System das Fahrzeug bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h abbremsen und seine Geschwindigkeit um 35 km/h auf etwa 100 km/h reduzieren. Dadurch sind schwere Verletzungen und Unfälle deutlich seltener als bei Fahrzeugen ohne diese Systeme.

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In Kombination mit City Safety arbeitet außerdem der aktive Tempomat, der die Geschwindigkeit des V40 an das vorausfahrende Fahrzeug anpasst. Bei Ausstattung mit Automatikgetriebe kann der V40 vollständig anhalten und anschließend ohne Zutun des Fahrers wieder anfahren. Dies wird als „Stauassistent“ bezeichnet.

Außerdem bietet der Volvo V40 weitere Systeme wie den Spurwechselassistenten, der die Fahrtrichtung korrigiert, wenn das Fahrzeug die Spur zu verlassen droht. Ein weiterer herausragender Assistent ist der BLIS, der uns auf ein Fahrzeug im toten Winkel hinweist. Dieses System nutzt zwei Radare in den hinteren Ecken sowie eine Rückfahrkamera.

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Hervorzuheben ist außerdem das Fahrradfahrer- und Fußgängererkennungssystem mit automatischer Bremsfunktion, das, wie der Name schon sagt, das Fahrzeug anhalten – oder soweit möglich verzögern – kann, wenn ein Fußgänger oder Radfahrer auf der Fahrbahn erkannt wird.
Im Volvo V40 ist zudem das System zur Querverkehrswarnung (CTA) erhältlich.

Konnektivität

Der Volvo V40 zeichnet sich außerdem durch seine hohe Fähigkeit aus, sich über verschiedene Systeme, Assistenten und Anwendungen mit der Außenwelt zu verbinden. Über das System Volvo On Call sendet das Fahrzeug im Falle eines Unfalls eine Meldung an eine Notrufzentrale, die die Position des Autos sowie die Anzahl der Insassen und die Schwere des Unfalls ermittelt, abhängig von der Auslösung verschiedener Systeme wie Airbags oder Gurtstraffer.

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Volvo bietet außerdem eine App, die speziell für aktuelle Smartphones innerhalb des Systems Volvo On Call entwickelt wurde, um mit dem Auto zu kommunizieren. So können wir jederzeit den Zustand, die Position abfragen und sogar das Fahrzeug öffnen oder verriegeln, falls wir es vergessen haben.

Ein weiteres herausragendes Element ist die Möglichkeit, Apps in das Betriebssystem des Fahrzeugs zu integrieren. Damit kann man unter anderem im Internet surfen, Musik per Streaming hören oder Sehenswürdigkeiten finden.

Quelle | Volvo

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