Gemballa Mirage GT, eine echte Bestie, inspiriert vom Porsche Carrera GT

Mónica Redondo    @MonicaRedondoD    6 May 2019     3 min.
Gemballa Mirage GT, eine echte Bestie, inspiriert vom Porsche Carrera GT

Der neueste Gemballa Mirage GT ist gerade fertig geworden und verfügt über einen atmosphärischen V10-Motor, der bis zu 690 CV Leistung liefert.

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Der Porsche Carrera GT ist zu einem der begehrtesten Modelle der Welt geworden, und das liegt daran, dass seine Linien jeden verzaubern, der ihnen ein paar Minuten seiner Zeit widmet. Nun hat Gemballa den Schritt noch einmal weitergehen wollen und eine neue Edition des legendären Modells vorgestellt.

Vor mehr als zehn Jahren präsentierte Gemballa seinen Mirage GT, eine stark verbesserte Version des Porsche Carrera GT, die weltweit auf nur 25 Exemplare limitiert war. Nun hat der Tuner ein neues, ganz besonderes Gemballa Mirage GT fertiggestellt.

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Der neue Gemballa Mirage GT erhielt umfangreiche Modifikationen. Außerdem hat der Tuner kürzlich auf dem sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht, dass er das letzte Exemplar des Gemballa Mirage GT fertiggestellt und ausgeliefert hat.

Laut dem Tuner hat die Entwicklung des Modells über 1.000 Stunden Handarbeit erfordert, und wenn man sich die Bilder ansieht, ist der Grund dafür nicht schwer zu erraten. Der Gemballa Mirage GT wurde mit einer großen Anzahl maßgefertigter Komponenten ausgestattet, die ihn besonders hervorheben.

Gemballa Mirage GT

Die Front fällt durch eine neue Stoßstange mit einem großen Luftauslass auf. Außerdem verfügt der Frontbereich über Scheinwerfer mit Details in fluoreszierendem Gelb, die dem Supersportwagen der Marke aus Stuttgart ein unverwechselbareres Erscheinungsbild verleihen sollen.

Die Veränderungen setzen sich am Exterieur des Gemballa Mirage GT fort, denn er ist mit schwarzen Felgen ausgestattet, die perfekt mit gelb getönten Bremssätteln harmonieren. Die neuen Seitenschweller und die Türen aus Kohlefaser verleihen ihm eine Stilistik, bei der man den Blick kaum abwenden kann.

Es ist wichtig hervorzuheben, dass die Front und die Seitenansicht zwar einen offenen Eindruck vermitteln, das Heck aber grundlegend anders gestaltet ist.

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Ein sehr radikales Heck

Während die Front des Modells leicht an den Porsche Carrera GT erinnert, ist es am Heck genau umgekehrt. Das Erste, was ins Auge fällt, ist der riesige Heckflügel, der fest am Heckklappe montiert ist. Danach folgen die maßgefertigte Stoßstange und die vier Auspuffendrohre, und nicht zu vergessen die in leuchtendem Gelb gehaltene Abdeckung, die den Antrieb verdeckt.

Der Gemballa Mirage GT verfügt außerdem über ein großes Dach, das sich bis in den Motorraum erstreckt. Im Innenraum dominiert am Fahrerplatz ein sportliches, maßgefertigtes Lenkrad, bezogen mit grauem Alcantara, sowie weitere Elemente aus Leder.

Die Farbe Gelb setzt bei Innen- wie Außenausstattung einige Akzente. Auch wenn die aggressive Optik nicht jedermanns Geschmack treffen mag, gibt es ein Detail, das niemanden gleichgültig lässt: das Herz des Gemballa Mirage GT.

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Diese beeindruckende Modifikation verfügt über einen atmosphärischen V10-Motor mit 5,7 Litern Hubraum, den der Tuner Gemballa auf 690 CV und ein maximales Drehmoment von 630 Nm gesteigert hat. Den Antrieb ergänzt eine Auspuffanlage aus Edelstahl mit Sportkatalysatoren aus Metall, ein neu abgestimmtes Motorsteuergerät und vier Auspuffendrohre.

Dieses optimierte Modell soll in knapp drei Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen können und eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h erreichen.

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