MINI auf dem Genfer Autosalon 2011

JL Arboledas     4 March 2011     2 min.
MINI auf dem Genfer Autosalon 2011

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MINI hat sich nach mehreren Hin und Her entschieden, auf dem Genfer Salon vertreten zu sein, und zwar mit einem der besondersten und am meisten erwarteten Fahrzeuge der Stunde, dem MINI Rocketman Concept. Über dieses Fahrzeug haben wir schon oft berichtet, und zweifellos wirkt es live noch viel beeindruckender als auf den von der Firma veröffentlichten Fotos.

Zu den Dingen, die am meisten auffallen, gehören zum Beispiel, abgesehen von der britischen LED-Flagge auf dem Dach, die zweifellos sehr auffällig, aber wenig funktional ist, oder dem äußerst auffälligen und beleuchteten Innenraum, die Pseudo-Tankdeckel aus Carbon. Das ist ebenso auffällig wie im Alltag wenig nützlich.

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Außerdem wirst du sicher staunend auf die Lösung der Designer für die Scheinwerfer des Fahrzeugs geschaut haben. Die vorderen sind wirklich auffällig, doch die hinteren Leuchten in Form eines „Henkels“ gehören zweifellos zum Besten am Auto, wirklich markant und etwas, das alle MINI serienmäßig haben sollten. Allerdings verschwinden diese Elemente, wie zu erwarten, sobald das Fahrzeug in die Produktion geht, und machen Platz für deutlich traditionellere Scheinwerfer.

Außerdem stellt MINI praktisch die komplette neue SD-Baureihe aus, also die Baureihe als solche, jetzt aber mit einem aufgeladenen Zweiliter-Turbomotor, der die beachtliche Leistung von 143 PS bei 4.000 U/min und 305 Nm maximales Drehmoment liefert, das zwischen 1.750 und 2.700 U/min verfügbar ist.

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Wie du vermutlich schon ahnst, wurde dieser Motor, genau wie die 1.6 THP der neuen Generation, im Bündnis PSA-BMW entwickelt. So teilt er Elemente wie den vom Motorsteuergerät gesteuerten Turbolader mit variabler Turbinengeometrie oder die Direkteinspritzung über elektromagnetische Ventile mit anderen Dieselmotoren von PSA.

Um den Verbrauch zu senken, wurden außerdem Systeme wie Start-Stopp, eine Anzeige für den optimalen Schaltzeitpunkt, ein Dieselpartikelfilter, Energierückgewinnung beim Verzögern oder eine elektromechanische Servolenkung eingeführt.

Quelle | Equipo Highmotor

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