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Audi A5 Sportback 1.8 TFSI mit 160 CV, Test (Teil III)

Im Test des Audi A5 Sportback haben wir bereits die Funktionsweise seines 1.8-TFSI-Motors gesehen, der eine Leistung von 160 CV liefert. Außerdem war unser Testwagen mit dem automatischen Multitronic-Getriebe mit acht Gängen ausgestattet, das zu diesem Motor gehört und durch die Leistung und den Komfort der Schaltung überzeugt, wie wir im ersten Teil des Tests berichtet haben.
Im zweiten Teil haben wir uns das Design des A5 Sportback angesehen, ein Modell, das zweifellos durch seine äußere Linienführung und einen typisch coupéhaften Innenraum mit vier großzügigen Sitzen und einer soliden Verarbeitung überzeugt, passend zu diesem Fahrzeugtyp. Im dritten Teil des Tests widmen wir uns nun der Serienausstattung, den Preisen und unserer Gesamtbewertung des Modells.
Ausstattung

Wie üblich beginnen wir bei der Ausstattung mit der Sicherheit, und der Audi A5 Sportback verfügt über zahlreiche Elemente zum Schutz seiner Insassen. Serienmäßig sind Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Frontairbags und die Stabilitätskontrolle unter anderem an Bord. Optional erhältlich sind die hinteren Seitenairbags, während Kopfairbags oder ein Knieairbag weder serienmäßig noch optional angeboten werden. Ergebnisse von Euro NCAP liegen uns nicht vor, da kein Audi A5 getestet wurde, doch da er viele Elemente mit dem A4 teilt, dürften die Ergebnisse ähnlich ausfallen.
Nachdem wir die Sicherheitsausstattung durchgegangen sind, bleibt noch der übrige Umfang. Wir haben es hier mit einer Premium-Limousine zu tun, und wie bei diesem Fahrzeugtyp üblich fällt die Serienausstattung recht bescheiden aus, während eine lange Liste an Extras zur Verfügung steht, mit der sich der A5 Sportback nach eigenem Geschmack konfigurieren lässt.

Kurios: Serienmäßig sind unter anderem eine automatische Klimaanlage, elektrisch verstellbare Außenspiegel, das Radio Concert mit CD-Laufwerk, Zentralverriegelung, Bordcomputer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und der Licht- und Regensensor enthalten.
Alle übrigen Elemente sind optional erhältlich, vom Navigationssystem über die Bi-Xenon-Scheinwerfer bis zu den 18-Zoll-Felgen. Unser Testwagen war recht sinnvoll ausgestattet, sodass der A5 Sportback ohne viele weitere Extras bereits gut ausgerüstet war. Unter den optionalen Elementen fanden sich das Navigationssystem (ab 2.160 Euro), die Dreizonen-Klimaanlage, die sehr gut funktioniert (ab 545 Euro), das Dreispeichen-Lederlenkrad mit Schaltwippen (190 Euro), adaptive Xenonscheinwerfer (ab 1300 + 435 Euro), Sportsitze vorne mit Alcantara-Bezug (740 Euro) und Bluetooth für das Telefon (370 Euro), unter anderem.

Wir haben diese Auswahl getroffen, weil sie aus der umfangreichen optionalen Ausstattung des A5 Sportback diejenigen Elemente umfasst, die am häufigsten gewünscht werden, ohne die Rechnung zu sehr aufzublähen, und gleichzeitig einen A5 Sportback mit nahezu allem ergeben. Der ungefähre Preis von unserem Testwagen (laut Konfigurator von Audi) lag bei rund 48.800 Euro.
Gefallen hat uns die Funktionsweise des MMI-Systems, das Audio- und Navigationssystem vereint, denn über den Joystick lassen sich alle Funktionen des Fahrzeugs steuern, auch der Bordcomputer. Am Anfang muss man sich daran gewöhnen, doch es ist eine Frage der Übung. Das System ermöglicht das Einlegen von zwei SD-Karten mit unserer Musik als Wechselmedium, und als Extra gibt es einen eigenen Adapter für USB oder iPod. 
Unser Testwagen war außerdem mit einem Fernlichtassistenten ausgestattet, der das Fernlicht automatisch ein- und ausschaltet, je nach Umgebungshelligkeit oder entgegenkommenden Fahrzeugen. Das ist nicht das erste ähnliche System, das wir testen. Diesmal erschien es uns beim Annähern eines Fahrzeugs etwas träge, dennoch ist es ein empfehlenswertes Extra, wenn man viel auf Landstraßen oder Autobahnen und nachts unterwegs ist, weil es den Komfort erhöht.
Gesamtbewertung

Das Erste, was am A5 Sportback auffällt, ist sein Design. Es ist das Merkmal, das ihn etwa von einem Audi A4 oder den übrigen Premium-Limousinen auf dem Markt unterscheidet. Für dieses Design verliert man etwas Platz, und es gibt nur vier Sitzplätze. Dafür bietet diese Sportback-Version mehr Vielseitigkeit als das Coupé.
Wer ein anderes Auto möchte und das Design mag, ist hiermit gut bedient, ohne auf den Platz einer Limousine verzichten zu müssen. Beim Motor hatte unser Testwagen den Benziner mit 160 CV. Wer viele Kilometer fährt, sollte eher zu einem TDI greifen, weil dieser sparsamer ist als dieser Benziner, dafür spricht für den Benziner das Fahrverhalten. Er ist ein Motor für Liebhaber von Benzinern, mit dem sich der A5 Sportback optimal nutzen lässt, wobei stets das Gleichgewicht zwischen Leistung und Wirtschaftlichkeit gewahrt bleibt.
Das automatische Multitronic-Getriebe mit acht Gängen ist empfehlenswert wegen seines guten Ansprechverhaltens. Bei ruhiger Fahrt hält es den Motor im niedrigen Drehzahlbereich, was den Verbrauch begünstigt, während im Sportmodus die Reaktion des Motors schneller und unmittelbarer ausfällt und das Fahrerlebnis deutlich mehr Freude bereitet.

Doch wie bei diesem Fahrzeugtyp üblich ist die Serienausstattung knapp bemessen, sodass man zu Extras greifen muss, wenn man ein halbwegs gut ausgestattetes Auto möchte. In unserem Fall startete der Preis bei 38.060 Euro (mit Automatikgetriebe), und für die optionale Ausstattung gaben wir 10.780 Euro aus, sodass der Endpreis unseres A5 Sportback bei 48.800 Euro liegt. Er verfügt nur über die typischen Elemente einer Limousine dieser Klasse, denn die Extraliste ist lang und man könnte ihn noch mit weit mehr ausstatten. Im Vergleich liegt er im Normalbereich des Segments. Der Mercedes C-Klasse, den wir vor einigen Monaten getestet haben, überschritt mit der Ausstattung unseres Testwagens die 50.000-Euro-Marke, und im Vergleich zum Rest der Modellpalette ist der A5 Sportback recht gut ausgestattet für wenig mehr als den Grundpreis des 2.0 TFSI mit 211 CV (44.320 Euro).
Zusammengefasst ist der A5 Sportback in Sachen Platzangebot und Verarbeitung dem A4 ähnlich, doch man zahlt etwas mehr für ein Design, das sich von den übrigen unterscheidet. Der Einstiegsbenziner ist mehr als ausreichend für Fahrspaß, wenn man Benziner schätzt, und das Getriebe mit acht Gängen ist auf dem neuesten Stand.
Preise

- 1.8 TFSI 160 CV, 6 Gänge, Vorderradantrieb 35.530 Euro
- 2.0 TFSI 180 CV, 6 Gänge, Vorderradantrieb 36.270 Euro
- 1.8 TFSI 160 CV Multitronic, Vorderradantrieb 38.060 Euro
- 2.0 TFSI 211 CV, 6 Gänge, Vorderradantrieb 40.150 Euro
- 2.0 TFSI 180 CV Multitronic, Vorderradantrieb 40.280 Euro
- 2.0 TFSI 211 CV, 6 Gänge, Quattro 44.010 Euro
- 2.0 TFSI 211 CV Multitronic, Vorderradantrieb 44.320 Euro
- 2.0 TFSI 211 CV S tronic Quattro 46.540 Euro
- 3.2 FSI 265 CV S tronic Quattro 53.350 Euro
- 2.0 TDI 143 CV, 6 Gänge, Vorderradantrieb 36.560 Euro
- 2.0 TDI 170 CV, 6 Gänge, Vorderradantrieb 38.950 Euro
- 2.0 TDI 143 CV Multitronic, Vorderradantrieb 38.990 Euro
- 2.0 TDI 170 CV, 6 Gänge, Quattro 41.090 Euro
- 2.7 TDI 190 CV, 6 Gänge, Vorderradantrieb 41.740 Euro
- 2.7 TDI 190 CV Multitronic, Vorderradantrieb 45.970 Euro
- 3.0 TDI 240 CV, 6 Gänge, Quattro 48.870 Euro
- 3.0 TDI 240 CV S tronic Quattro 51.400 Euro

Fotos | David Taboada
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La tercera foto de la galería es buenísima, parece una foto de las que proporcionan las marcas.
Buen trabajo Diego G.