Der Suzuki Across wird in Spanien mit dem Facelift präsentiert, das er erhalten hat

David Lopez    @espacionblanco    10 February 2026     4 min.
Der Suzuki Across wird in Spanien mit dem Facelift präsentiert, das er erhalten hat

Der Suzuki Across wird mit einem Restyling präsentiert, das sein Außendesign erneuert, vor allem aber das Interieur, mit einem neuen Armaturenbrett und Technologien

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Suzuki ist keine Marke, die so häufig neue Generationen ihrer Modelle auf den Markt bringt wie andere Hersteller, und ein Beispiel dafür ist der Across, ein Hybrid-SUV, der im Jahr 2023 Überarbeitungen erhielt, die einem ohnehin schon sehr stimmigen Produkt den letzten Schliff gaben. Nun, zwei Jahre später, präsentiert die japanische Marke ein neues Restyling, das etwas tiefgreifender ist und das Erscheinungsbild des Across erneuert.

Die Änderungen beginnen auf sehr sichtbare Weise an der Front, wo Suzuki übrigens weiterhin die Designsprache im Stil des „Hammerhead“ verwendet. So wirkt der Across mit der neuen Stoßstange mit markanteren und stärker hervortretenden Linien eher wie ein großes SUV. Sie bleibt zweigeteilt: im oberen Bereich befindet sich der winzige Kühlergrill mit dem Markenlogo, darunter der große vordere Lufteinlass, alles nun mit geraden Linien. Diese Änderungen sorgen außerdem dafür, dass der Across eine neue Lichtsignatur erhält, mit Scheinwerfern in Form eines „C“.

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Auch am Heck gibt es Änderungen, die zu dem passen, was wir vorne gesehen haben. Dort besitzt der Suzuki Across nun eine neue Heckklappe, die sich in ihrer Form offensichtlich an die neue Heckstoßstange anpasst. Diese verfügt über untere Schutzelemente in Silber, passend zu denen an der Front, und außerdem über die neue hintere Leuchteinheit mit feinerem und eleganterem Design. Der neue Suzuki Across ist in den Farben Massive Gray, Ever Rest, Super White und Attitude Black erhältlich.

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Die bedeutendsten Änderungen des neuen Suzuki Across finden sich im Innenraum, wo das Armaturenbrett nach dem Designkonzept „Insel-Architektur“ komplett überarbeitet wurde, bei dem die wichtigsten Funktionen logisch gruppiert sind. Von den Vordersitzen aus, die elektrisch verstellbar und beheizbar sind, sieht man ein Instrumentenbrett mit digitalem 12,3-Zoll-Display, das tiefer positioniert ist, um die Sichtbarkeit zu verbessern, und mittig ein 12,9-Zoll-Touchscreen für Klimaanlage, Audio und Navigation. Auch in Sachen Technik gibt es einiges: Er verfügt über ein Head-Up-Display mit drei Personalisierungsstufen, außerdem ein Ladegerät für Smartphones und fünf USB-C-Anschlüsse, die im Innenraum verteilt sind.

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Mit diesen neuen Technologien wurde zusammen mit dem Armaturenbrett auch die Mittelkonsole sowie die Türverkleidungen überarbeitet, die ebenfalls neue Innengriffe besitzen. Apropos Türen: die elektrische Heckklappe des Kofferraums verfügt über eine Öffnung mit Freihandfunktion, die den Zugang zu einem Kofferraum mit einem Fassungsvermögen von 446 Litern ermöglicht, das sich durch Umklappen der Rücksitze vergrößern lässt. Diese lassen sich nun praktisch vollständig flach legen.

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Der neue Suzuki Across behält Technologien bei, die bereits sein Vorgänger hatte, etwa die Kamera mit 3D-Rundumsicht, die Spurhalteassistenz, das Notbremssystem bei Fahrunfällen, die Spurverlassenswarnung oder die Querverkehrswarnung vorne, neben weiteren. Zusätzlich bietet der Across nun auch neue Funktionen wie Pre-Collision System oder den Dynamic Radar Cruise Control.

Mechanisch gibt es keine Überraschungen: Der Suzuki Across behält sein Plug-in-Hybridsystem bei, bestehend aus einem Vierzylinder-Benzinmotor mit 2.500 cm³ und zwei Elektromotoren, die nicht nur Verbrauch und Emissionen senken, sondern auch den Allradantrieb E-Four ermöglichen. Zudem wurde die Batterie vergrößert, um im rein elektrischen Betrieb einige Kilometer mehr Reichweite zu bieten. Dabei kann der Fahrer zwischen den Fahrmodi Normal, ECO und Sport sowie dem Modus E-Four Trail wählen, der das Drehmomentverhältnis zwischen den Achsen festlegt und Bremskontrolle sowie Antriebsleistung integriert.

Technische Daten dieses Autos

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