Der Supersportwagen von BMW: BMW M10

Im September hat BMW drei neue Namen registriert, und der M10 war einer davon. Optisch ähnelt er stark dem BMW M6, den ich vor einigen Jahren bei einer Ausstellung in Santa Cruz de Tenerife bewundern durfte. Unter der Haube deuten die Gerüchte jedoch darauf hin, dass er in der Lage sein wird, mit Ferrari und Lamborghini zu konkurrieren.
Der M10 ist der Nachfolger des M1 (gebaut zwischen 1978 und 1981). Er wird aus Materialien wie Kohlefaser, Aluminium und Magnesium gefertigt, wodurch das Gewicht bei etwa 1360 kg gehalten werden soll. Dies soll die Leistung des Sportwagens steigern und ihn für hohe Geschwindigkeiten geeignet machen.
Der Motor wird längs vorne eingebaut, wie bei den meisten amerikanischen Fahrzeugen. Bei den Motorisierungen wird derzeit viel spekuliert: ein V10 aus dem M5/M6 mit 550 CV, ein V8, wie er im aktuellen M3 verbaut ist (diese Version soll mit dem Audi R8 4.2 FSI konkurrieren), oder eine vom V10 abgeleitete V12-Version, mit der Höchstgeschwindigkeiten von 344 km/h erreicht werden sollen, was ihm ermöglichen würde, mit Ferrari und Lamborghini zu konkurrieren. Welcher Motor auch immer im M10 verbaut wird, es wird ein Heckantriebs-Sportwagen mit mehr als 500 CV sein.
Der Marktstart wird für 2010 erwartet, mit einem Preis von etwa 130.000 $.


Quelle | TopSpeed
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Me parece un carro con un diseño muy agresivo, un poco parecido al Audi R8. Es lo que siempre se espera de un auto de altas prestaciones. Lo que no me gustó mucho fue que el motor lo llevara adelante de la cabina como los carros comunes. El primer (y hasta ahora único) auto deportivo en producción que BMW fabricó con motor central trasero fue el M1. Y recientemente presentó el M1 Homage, pero sin intencionalidades de comercializarlo, sino solamente para homenajear al M1 antiguo.
Sinceramente, sí me hubiera gustado que el motor fuera en la parte de atrás como todo un verdadero deportivo, ya que de esta forma se le da una mejor distribución al peso del carro. Ojalá BMW le diera una mejor distribución a sus áreas de trabajo, y le redujera un poco el campo a los sedanes y carros de familia en general, para cederle más terreno a los deportivos con motor trasero. Las características del motor me parecen bien; si éste supera los 500 caballos de potencia, es más que suficiente para “volar” en el asfalto.